Diskussion zu Willy von Unruh

Raumenergie Historie
Ecki
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16.02.2022, 20:07

Mal wieder ein Nachtrag,

erstens: "Wenn die damals mit Sowas schon experimentiert hatten, gäbe es den magnetischen Oszillator bereits", usw.
Eins hab ich mir angewohnt, niemals zu sagen, das gäbe es dann schon, eine Lücke bleibt immer...
Zweitens, als man angefangen hatte mit Pungs-Drossel zu modulieren und mit ähnlichen Dingern Maschinenseder in der Frequenz zu transformieren,
hat die Röhre überholt, damit waren diese auch neueren Erkenntnise evtl. nicht mehr so wichtig.
Vielleicht finden wir doch noch eine "Lücke".

Ein Hintergedanke dabei, wenn bei Willy Unruh wirklich etwas geschwungen hätte, wäre immer noch das "Eisen" als Impulsgeber dabei, nicht vergessen.
Wenn das nicht richtig will, gibt es evtl. keine Schwingung, daher die schmerzliche Erfahrung für Coler?

Wie man bei mir daheim so sagt, ja, mei...

LG, Ecki


 
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Dodes
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16.02.2022, 21:25

Servus Ecki,

ja schade stelle grade fest das mein Post garnicht hier angekommen ist? Nennt sich dann wohl digitaler Schwund. :D

Also noch mal, die Schaltung ist ja nur ein Geistesblitz und als Vorschlag zu sehen, da ist noch Luft drin. Für LT Spice müsste man erst das Bauteil
Transduktor erstellen, damit die Sättigung über eine Steuerwicklung auf der Lastwicklung berücksichtigt wird, mit Induktivitäten und der Kopplung K
funktioniert das alleine nicht.

Bei den Transduktoren kamen in der Tat 3 Werkstoffe zum Einsatz: 1.) Armco Trancor 3X, 2.) Permenorm 5000 Z und 3.) Elektroblech IV. Das Armco war
reines Fe 98,5% und hatte eine sehr gute steile Kennline, das Permenorm Fe/Ni 50:50 hatte eine nahezu ideale Kennlinie, war aber auch der teuerste
Werkstoff und Elektroblech IV war noch ausreichend, dafür aber sehr günstig (kaltgewalztes Blech).  Das Permenorm 5000 Z wurde nur im Kleinleistungsbereich
verwendet z.B. in Vorverstärkern, Eletroblech dann bei Leistungsverstärkern und Regeldrosseln (Licht/Motoren).

Na warum sollte man es nicht zum schwingen bewegen können? Ich vermute nur mal, das diese Form vom Schwinger eben nur sehr ineffektiv ist, da eben
der Strom die ganze Zeit vorbeirauscht. :D  Im Prinzip muß man eben alles invertieren in der Schaltung, dieses Spigelverhalten hat man doch auch zwischen
Kapazität und Induktivität im Stromkreis, wenn die Kapazität voll ist ist der Strom 0, wenn die Induktivität voll ist ist der Strom MAX :D 

Normal treibt man einen Schwinger indem man kleine Strompulse getaktet durchlässt, hier müssen wir einen Strom getaktet kurz unterbrechen,
über die Kapazität invertieren wir das dann zu einem kleinen Stromimpuls. :thumbup:  Ist vermutlich nur tricky die Schaltungsentwicklung, zumal mir
ständig das Unterbewustsein irgendwelche Transistoren vorschlägt. :lol:

Gruß
Dodes
 
Ecki
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17.02.2022, 18:18

Hallo Dodes,

genau,
im Norrby-Patent war für mich die Grundaussage, der Strom wird irgendwie "unterbrochen".
Bin der Überzeugung, wenn das mal schwingt, dann wäre auch ein guter Wirkungsgrad drin.
Widerstände erstmal braten lassen, dann durch Induktivitäten bzw. Kondensatoren ersetzen, durch Ausprobieren...
Die Verluste im Eisen machen mir mehr Sorgen.

Daher meinte ich, mit der LT-Simulation könnte man das zumindest teilweise erproben, den "Transduktor" damit zu simulieren geht nicht, is klar.
Da muss man flexibel "empirisch ermitteln". :D

Übrigens, Dynamoblech von I bis IV gibbet heute nicht mehr, da heißt es nun von M 530-50, also "Fischdosenblech" bis M 165-35, feinste Qualität,
durch spezielles Walzen kornorientiert.
Wobei wir da schon wieder beim Thema "gezogene Federdrähte" gelandet wären, das Walzen und Ziehen von Eisen hat evtl. noch Geheimnisse...

Nickel-Legierungen mit reinstem Eisen ergeben die höchsten Permeabilitäten und geringsten Verluste, dafür weniger Sättigungsflussdichte, so 0,8 Tesla, jetz aus dem Kopf.
Bei Ferrit haste nur ca. 0,4 Tesla, also was solls.

M_Mech_Elekt_Daten.pdf
(77.97 KiB) 70-mal heruntergeladen

Lass mich noch über Deine Idee nachdenken, aber dann, grins.

Die Transistoren bleiben natürlich erst mal wech. ;)

LG, Ecki

 
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Dodes
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17.02.2022, 21:20

Hallo Ecki,

so kompliziert muß es doch nicht werden, die hatten damals garnicht das Wissen so kompliziert zu denken. :D 
Ich bin, wenn überhaupt, für I und U Kerne und viel Sekundenkleber :lol:

Mit dem Wirkngsgrad hast Du recht, bei 50% Tastgrad ist es wurscht, ob man das aus- oder eintastet. ;)

Gruß
Dodes

 
Ecki
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17.02.2022, 21:42

Hi Dodes,

nein, ich will es nicht noch komplizierter machen, bitte nicht falsch verstehen.
Und ich möchte mein mir mühsam angelesenes "Fachwissen" zum Thema und meine Erfahrungen gerne weitergeben.
Noch besser: Austauschen.
Das isses halt. :)

LG, Ecki

 
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Dodes
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19.02.2022, 10:35

Servus Ecki,

ja Wissen, das wäre wenn in einem Buch korrekt aufgehoben, digitale Medien sind so schnell vergänglich s.A. HCRS-Forum :!: 

Egal, hier mal ein kompletter 180kW Sender mit Magnetverstärker zum nachbauen......
Bild
Gruß
Dodes
Ecki
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19.02.2022, 12:19

Hi Dodes,

"da legst Di nieder" sagt man in Bayern. :shock:
Für Zeit um alles nachzukapieren, was damals gemacht wurde, dafür bräuchte man ein extra Leben.
Mitte rechts, das ist der Transduktor aus Deinem Thread von vorhin, oder wie?
Und ein Quecksilberdampfgleichrichter ist auch dabei.
Und eine "Multiple Tuned Antenna".

Das muss ein tolles Büchlein sein, was Du da hast
Bin nachträglich ganz stolz über mein schönes "Experimentierbuch" von 1909.
Da hab ich damals wohl ein "Schnäppchen" gemacht, für ca. 20 Euro gekauft.

Ecki
 
Ecki
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19.02.2022, 13:37

Nachgedanke,
das ist wohl ein Maschinensender?
Habe darüber bisher niemals Schaltungen gefunden, alles ziemlich untergegangen.
Ecki
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Dodes
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19.02.2022, 23:53

Servus Ecki,

japp Maschinensender, dieser vom Schaltbild ist sogar noch sendebereit :o

Grimeton Radio Station

Gruß
Dodes
 
Ecki
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22.02.2022, 23:33

Servus Dodes,

habe inzwischen versucht, meinen "orthogonalen Transduktor", also das "Dings", mit Gleichstrom zu traktieren.
Es hätte ja sozusagen zwei Frequenzkreise in einem, deren Verdopplung und Halbierung gleichzeitig in beiden Richtungen wirken.
Wenn bei Reihenschaltung der Kreise der Strom die halbe Frequenz der Spannung hat, vielleicht dann...

Die Überlegung war, das Dings mit 500 Hz Rechteck anzutreiben, damit schön Zeit ist, in der "Gleichstrom" fließen kann, Polaritätswechsel gleich inbegriffen:
Nach den Flanken schönes Ausschwingverhalten gleichzeitig auf beiden Frequenzen, bei einer Polarität des Rechtecks größer als bei der Anderen,
die Vormagnetisierung lässt grüßen.
Aber halt Ausschwingen, kein Weiterschwingen. :(

Ich kann da noch einiges an Schaltungsvariationen probieren, bin aber eher nicht zuversichtlich...

Schönen Gruß,
Ecki
 
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Dodes
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23.02.2022, 16:24

Servus Ecki,

na ich hatte da schon an einige "Veränderungen" gedacht, welche den Transduktor betreffen:

Bild
Muß man halt alles etwas "gleichförmiger" machen. :D

Gruß
Dodes
 
Ecki
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23.02.2022, 22:26

Hallo Dodes,

damit wird die HF-Wicklung vormagnetisiert, dann kannst Du die Frequenz der Steuerwicklung verdoppeln.
Aber wird der Gleichstrom auch irgendwie "gefressen", also Leistung aus der Batterie umgesetzt?
Da denke ich die letzten Tage zu viel drüber nach und fürchte, das geht einfach nicht, da braucht es noch eine Kleinigkeit.
Sowas wie eine "magnetische Tunneldiode".

Einen Ferritmagneten integrieren, der scharf umkippt?
Große Feldstärken wären nötig und die Verluste irre hoch bei entsprechender Frequenz.
Hab ja schon versucht, "scharfe" Magnete einzubinden, das wäre eben wieder der gestresste Stahldraht.
Braucht hohe Feldstärke, dann kippt er um wie ein Knackfrosch, raucht bei 100 kHz aber innerhalb von Sekunden ab.

Die Matteucci Versuche hatte ich im Norrby-Thread beschrieben, ich konnte nur mit Bursts arbeiten, damit der Draht kalt blieb.


Mini Matteucci k.jpg
Mini Matteucci k.jpg (589.9 KiB) 3227 mal betrachtet


Die Einbrüche im Magnetisierungsstrom sind schon beachtlich, wenn die Magnetisierung umkippt. Da hätte ich ja meine "Tunneldiode"? :?

Habe nur keine Ahnung mehr, warum ich damals gleich mit 600 kHz reingeheizt hatte, ich sollte auch da nochmal nachtesten...


Mini Matteucci 5A Krick iuz.JPG
Mini Matteucci 5A Krick iuz.JPG (107.15 KiB) 3227 mal betrachtet



Dann habe ich heute in Ruhe Deinen Schaltungsvorschlag zergrübelt, sollte da rechts unter C1 nicht noch eine Masse dran?


Beispiel2.png
Beispiel2.png (54.33 KiB) 3227 mal betrachtet


Wenn es zwei entsprechend vormagnetisierte Transduktoren wären, könnte der "innere Kreis" mit der halben oder doppelten Frequenz rackern.
Mit der halben Frequenz im Innenkreis könnte XFMR1 gesteuert werden und dabei verstärken? Sehe ich das so richtig?
Würde XFMR2 dann nicht dämpfen, weil der umgekehrt wirkt?
Die Gleichstromquelle müsste eigentlich an den Kreis mit der tieferen Frequenz, als doch den Innenkreis auf der doppelten Frequenz arbeiten lassen?

Bin dahingehend großer Bedenkenträger geworden und glaube, Gleichstrom, oder besser "Gleichleistung" wird von Trafos einfach nicht angenommen.

Dafür habe ich noch ein spezielles Patent für Dich, ganz frisch im Internetz gefunden. :angel:

US1654932 Amp System.pdf
(705.24 KiB) 70-mal heruntergeladen

So, heute sollte ich bald ins Bett...

Schönen Gruß,
Ecki
 
Zuletzt geändert von Ecki am 26.02.2022, 11:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Dodes
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24.02.2022, 17:43

Hallo Ecki,

nun ich weiß ja nicht welchen Gedankengang Du grade versuchst zu folgen, aber der Induktionsofen ist bereits erfunden und mein Induktionsfeld in der Küche funktioniert großartig.  :D
Ich habe das Gefühl Du versuchst irgendwie eine Kernfusion mit Deinen Strömen zu induzieren, aber das ist doch garnicht von Nöten. :lol:

Also der DC Strom der Batterie wird über einen Widerstand R(vor) so begrenzt, dass max. 50% der Kernsättigung (µr=0,5*µ(max)) erreicht werden und der Arbeitspunkt somit im linearen Abschnitt
der Magnetisierungskennline liegt. In diesem Zustand fällt über die primäre Wicklung nur der ohmsche Widerstandsanteil der Spule an R(ps). Die Restspannung der Gleichspannungsquelle
fällt dann über den den Vorwiderstand R(vor) ab und liegt an der parallelen Klemme an. Die Pulsung der sekundären Spulen, kann durch das bipolare Wicklungsverhältnis keine direkte
Spannung induzieren, da diese sich in den seriell verschalteten Wicklung neutralisiert. Durch die zusätzliche magnetische Durchflutung der sekundären Wicklung, wird die dynamische
Permeabilität des Kerns nach µr=1 verschoben, dass müsste eine Flussänderung an der primären Wicklung verursachen, da die Feldstärke an der primären Spule durch den konstanten Strom
I(ps) ja konstant bleibt und eine Spannung in diese Spule induzieren und somit die Restspannung an R(vor) verändern.

Je nach Magnetmaterial wird der Arbeitspunkt bei Feldstärken von max. 0,2 bis 0,5A/cm zu erwarten sein.

Den zweiten Massepunkt beim Schwingkreis von L1/C1 braucht man logischerweise, wenn man über die Quelle V1 direkt anpulsen möchte. Möchte man in "Schwebung" schwingen,
kann man C3 und den Massepunkt ruhig weglassen.

Gruß
Dodes


 
Ecki
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25.02.2022, 15:40

Hi Dodes,

"Ich habe das Gefühl Du versuchst irgendwie eine Kernfusion mit Deinen Strömen zu induzieren"

Das Gefühl kam bei mir auch schon hoch, dabei will ich doch das Gegenteil. ;)

Habe doch bereits genug gejammert, DAS ist mein Problem mit den Stahldrähtchen.
Ohne "Fusion" rührt sich nix.
Wenn das mit viel geringerer Induktion (1%) funktionierte, würde ich da nicht mehr locker lassen...

OK, ich bleibe erst mal dran an dem magnetischen Oszillator, man soll nie "nie" sagen.
Ein Fund im Internet hat mich elektrisiert, das sah so aus, als hätte doch schon eine Koryphäe DEN Multivibrator erfunden, anno 1949.

US2611890.pdf
(384.26 KiB) 80-mal heruntergeladen

Aber Achtung, die winzige Stromquelle in der Zeichnung oben ist der 60 Hz-Netzanschluss, das ist die Pumpfrequenz.
"Multivibrieren" tut das Gebilde so um 0,5 Hz.
Sehr gut beschrieben, das Patent. Da hätte sich Norrby ein Beispiel bei nehmen können. :mrgreen:

LG, Ecki
 
Ecki
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25.02.2022, 17:03

Nachtrag wieder,

Hi Dodes, Deine Beschreibung hab ich nicht überlesen,
brauche aber mehr Ruhe, um mich rein zu denken; liegt's am Alter, oder an den Umständen?
Ich glaube, die "Umstände" machen viel aus.
Versuchen wir, uns nicht drausbringen zu lassen, das lenkt immerhin ab.

Lieben Gruß,
Ecki
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Dodes
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25.02.2022, 21:41

Servus Ecki,

der Multivibrator ist ja klasse :o  Das zeigt das die ab 1950 schon wußten den magnetischen Verstärker für sowas praktisch zu nutzen.
Der Grundstein dafür muß also davor gelegt worden sein, ich denke das viele sowas schon konstruiert hatten, aber den Wert nicht
erkannten und es darum nicht explizit patentieren ließen.

Leider ist hier auch die Quelle wieder ein AC und nicht DC, aber es wurde ja eben auch sehr viel mit Batterien experimentiert und die hatten so nur DC zur Verfügung.
Daher bin ich überzeugt, das die irgendwie das Rätsel geknackt haben, es uns aber schwer fällt dahinter zu kommen, weil wir durch unserer darüber hinaus reichendes
Wissen, ja anders denken und ggf. darum die Lösung so nicht erkennen können. :o Wäre ja nicht das erste mal in der Geschichte das Wissen verloren gegangen ist. :lol:

Ich denke das es neben Motor-Generator Wandler, Klingel-Zerhacker und Röhre noch was anderes gab, zur DC AC Wandlung.

Und ja, ich denke auch das die "Umstände" zur Zeit einen etwas hemmen, bei mir macht sich eine bleierne Antriebslosigkeit breit und das hängt nicht nur vom Alter ab. ;)

Gruß
Dodes
Ecki
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26.02.2022, 16:17

Servus Dodes,

Danke für Deine Antwort, bei mir dito!
Niemals aufgeben, weitermachen. ;)

Herzlichen Gruß an alle, die hier lesen.
Ecki
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27.02.2022, 09:37

Moin Dodes,

habe da Zweifel, ob so eine Entdeckung wie ein magnetischer Oszillator oder Gleichrichter untergegangen wäre, wenn es sie denn gegeben hätte.
Das wäre vor über 100 Jahren sozusagen "weltbewegend" gewesen, man hat händeringend nach solchen Lösungen gesucht.
Aber sie haben mit "Elektrolytgleichrichter" und mit mechanischen Zerhackern gearbeitet.

Heute lachen wir (noch) darüber, machen mit tollsten Siliziumkarbid-Halbleitern, was wir wollen.
Solange wir sie noch kriegen, die Preise haben sich in den letzten Tagen verdoppelt, die Lieferzeiten vervielfacht...
Ersatz müssen wir erst lange prüfen und dokumentieren, schwierig wird's...

Schönen Gruß,
Ecki
Ecki
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27.02.2022, 10:13

Guten Morgen nochmal,

habe soeben beschlossen, einen Teil meiner "Anonymität" hier aufzugeben
und etwas "Werbung" für unsere 4ma zu machen. Hoffentlich ist das gestattet...

https://www.hartlauer.de/

Ich bin dort nicht Boss, nicht Teilhaber, nur Arbeiter.
Die drei Typen auf einem Bild sind meine Chefs, sehr nette Leute.

Der Laden ist aus den Körting-Werken in Grassau entstanden.
Mein ältester Kollege zählt 86 Jährchen, war früher bei Körting für Zeilenendstufen zuständig.

Jeder braucht ein Hochspannungsgerät, also Leute, kauft! :D
Wie bereits gesagt, ich arbeite dort sehr gerne!

LG, Ecki
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Dodes
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28.02.2022, 17:46

Servus Ecki,

natürlich darf man etwas Werbung machen :D Bin ja auch der Meinung jeder sollte einen HV Generator haben. :thumbup:
Wobei HV bei mir ab 150kV aufwärts anfängt, alles andere ist Kleinspannung für ne Modelleisebahn oder so. :lol:

Bei Deinem kleinen Matteucci Versuch bin ich mir garnicht sicher, ob das Signal überhaupt das gesuchte Signal ist. Denn mit einer Spule direkt um den kleinen
Draht gewickelt, koppel ich ja im Pulsaugenblick ordentlich kapazitiv in den Draht ein, da XL hier theoretisch ja noch gegen "unendlich" Ohm läuft und XC nahezu gegen 0 Ohm,
da an beiden Enden der Wicklung kapazitiv die Spulenspannung anliegt.
Das kleine Drähtchen müsste mit Lack isoliert werden, dann eine leitende unmagnetische Schirmungsschicht aufgebracht werden und dann erst die Spule darum legen,
die Schirmung gehört dann PE (Erde) damit die von der Spule kapazitiv eingekoppelte Influenz Ladung von dem Draht aich ferngehalten wird.

Gruß
Dodes

 
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