Nachbau Patent Robert Norrby

Raumenergie Historie
asterix
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06.12.2018, 11:37

Die Platine sieht echt gut aus. Bei mir geht es eher langsam voran. Derzeit drucke ich erst einmal die Spulenkörper aus. Draht ist bestellt und sollte die Woche kommen. Als Kerne habe ich Weicheisenzylinder 8x50 mm ( Paßstifte DIN 7 ) benutzt.

Mir ist allerdings nach wie vor vollkommen unklar, wie man dem Kasten so etwas wie Wechselstrom entlocken kann. Aber vielleicht kommt ja noch eine Idee beim Zusammenbasteln. Von daher werde ich mir da auch ziemlich viel Zeit lassen.
Das ist meine persönliche Meinung dazu. Basierend auf einer nach bestem Wissen und Gewissen recherchierten Faktenlage.
Ecki
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06.12.2018, 14:25

Tja,
bei mir geht es auch nicht so schnell, die Lieferung vor Weihnachten wird nix mehr.
Danke für das Lob, kann ich brauchen. :D
Dafür entspannt und mit Liebe und in Ruhe das "Projekt" angehen.
Ich kann derweil ja meine Stahldrähte "zwirbeln".

Übrigens habe ich festgestellt, dass billiger "ST37" Baustahl, neue Bezeichnung "S235", warmgewalzt, also "schwarz",
ganz gute weichmagnetische Eigenschaften hat.
Und Glühen nach Bearbeitung über der Curie-Temperatur und langsames Abkühlen tragen immer sehr viel zum Weichmagnetismus bei.
Das ist nicht zu unterschätzen!

Ecki
 
Ecki
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06.12.2018, 15:24

Hallo Asterix,

könntest Du bitte die Bezugsquelle für Deine Weicheisen-Paßstifte "preisgeben" ?
Habe im Netz rumgeschaut, ist nicht einfach.

Ecki
asterix
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07.12.2018, 20:32

Das ist meine persönliche Meinung dazu. Basierend auf einer nach bestem Wissen und Gewissen recherchierten Faktenlage.
Ecki
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08.12.2018, 14:22

Sehr gut, danke!

Habe ebenfalls zugeschlagen (8x70), der Laden ist bald leer. ;)
Nach mühsamer Suche bin ich einigermaßen sicher, dass diese weichen Stifte aus Baustahl St50, neue Bez. E295 bestehen.
Sollte direkt ideal sein, unlegiert und kaum Kohlenstoff.
Falls eine Töpferei oder ein Zahnlabor zugänglich ist, dort in den Ofen legen, auf 900-1000°C aufheizen und darin abkühlen lassen.
Danach in Bohrmaschine sachte einspannen und polieren, keine mechanische Beanspruchung mehr ausüben.

Schönen Gruß,
Ecki
Ecki
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19.12.2018, 19:42

Hallo Asterix,

meine Platinen sind bestellt, Liefertermin 9. Januar.
Die 20 Weicheisenstifte sind da, sehr schön gearbeitet! Das mit den Paßstiften war eine gute Idee.
Sie speichern aber noch viel Restmagnetismus (große Koerzitivfeldstärke) und gerade das, glaube ich, ist unerwünscht.
Darum geht es mir mit meinen nervigen Hinweisen auf das Glühen derselben. ;)
Kleine Felder müssen eventuell einstellbar sein, ohne dass der Magnet "hängenbleibt".
Wahrscheinlich wurden die Paßstifte aus einer kaltgezogenen Stange gefertigt, dadurch sind große Verspannungen darin und sorgen für Härte.

Und, wenn ich mir den Rat erlauben darf, sieh bei Deinem Modell noch den Anbau von 50-70mm langen Stahldrähten bzw. Federn oberhalb der Kerne vor;
zumindest mal einplanen.
Mir deucht, dass auch zum Norrby Patent stromdurchflossene Stahlfedern oberhalb der Magnetkerne gehören; versteckt untergebracht, eh' klar.
Warum, so frage ich mich seit ich die zwei Patentschriften kenne, sind diese für das Patent vermeintlich unwichtigen Federkontakte direkt oberhalb der Elektromagnete so auffällig gezeichnet und beschrieben?


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Sliding.jpg (125.93 KiB) 1196 mal betrachtet



Schönen Gruß,
Ecki

 
asterix
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22.12.2018, 16:02

Bei mir geht es nur langsam voran.

Ich habe erst einmal die Spulenkörper ausgedruckt. Dann noch eine Vorrichtung zum Wickeln dazu. Mit Kurbel und E-Antrieb. Leider musste ich im ersten Versuch feststellen, dass die Spulen sich extrem schlecht wickeln lassen, weil der Druck zu grob war. In den kleinen Riefen an der Hülse bleibt der Draht immer so hängen, dass Lücken zwischen den Windungen entstehen. Also musste ich da noch einmal von vorne anfangen. Der erste neue Versuch sieht aber schon ziemlich viel versprechend aus.

Die Spulenkörper habe ich in 2 Hälften gedruckt um den sonst notwendigen Stützstrukturen zu entgehen. Zusammengeklebt wurden die beiden Hälften mit Malerkrep.

 
spulenkörper.gif
spulenkörper.gif (49.5 KiB) 1173 mal betrachtet

Das Wickeln geht ziemlich einfach. 5 x kurbeln und dann mit E-Antrieb die Lage voll machen.

 
Wickelhilfe.gif
Wickelhilfe.gif (183.29 KiB) 1173 mal betrachtet

Nach 5 Lagen CU 0,3 mm sieht das dann so aus:

Testspule.gif
Testspule.gif (82.52 KiB) 1173 mal betrachtet

Bei 37mm Länge kommt man auf etwa 110 Windungen pro Lage. Der Durchmesser des Wickelkörpers beträgt etwa 11mm.


Gemessen habe ich bei der fünflagigen Spule 0.900mH ohne Kern und 5.3 mH mit Kern bei 4.5 Ohm Widerstand an Gleichstrom.

Ich denke, bis Jahreswechsel dürften die restlichen Spulen auch noch fertig werden.



 
Das ist meine persönliche Meinung dazu. Basierend auf einer nach bestem Wissen und Gewissen recherchierten Faktenlage.
asterix
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23.12.2018, 11:48

Das ging jetzt deutlich schneller als ich dachte. Die 12 Spulen sind alle gewickelt. 6 rechts herum und 6 links herum.
Und, wenn ich mir den Rat erlauben darf, sieh bei Deinem Modell noch den Anbau von 50-70mm langen Stahldrähten bzw. Federn oberhalb der Kerne vor;
zumindest mal einplanen.
Soweit ich das sehe, sind die Kerne über flexible Verbindungen mit den Federn zum Kontaktieren verbunden. In den Beschreibungen zur Inbetriebnahme ist immer von justieren die Rede. Das Einzige was da justiert werden könnte ist die Induktivität über eine Verschiebung der Spule auf dem Kern oder dem Kern in der Spule. Das würde auch die flexiblen Verbindungen erklären. Die Platte "g" mit den Spulen kommt als nächstes dran.
Das ist meine persönliche Meinung dazu. Basierend auf einer nach bestem Wissen und Gewissen recherchierten Faktenlage.
Ecki
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24.12.2018, 20:29

Hallo Asterix,

das sieht für mich sehr schön aus, möchte dafür den Ausdruck "geil" vewenden.
Bin selber momentan am Überlegen, wie ich meine Spulen gestalten soll.

Wenn ich mit meinen Überlegungen richtig liegen sollte, gibt es sehr viel einzustellen,
bezüglich des Restmagnetismus im Stahl.

Früher wurden elektrische Verbindungen gerne unnötigerweise "gezwirbelt" dargestellt,
das sollte man nicht überbewerten.

Schöne Feiertage,
Ecki
Ecki
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25.12.2018, 13:44

Servus und schöne restliche Feiertage,

die nächste Frage, die sich mir stellt:

Bild

Müssen die Kupferbleche hart sein oder dürfen sie nur?
Kommt evtl. auf die Walzung an.
Ich erwarte jetzt natürlich keine problemlösende Antwort.
Bei meinen Platinen wird das Kupfer elektrolytisch aufgebracht sein.
Aber nicht gewalzt, also "weich".

Schönen Gruß,
Ecki
asterix
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25.12.2018, 14:05

Wenn ich mit meinen Überlegungen richtig liegen sollte, gibt es sehr viel einzustellen, bezüglich des Restmagnetismus im Stahl.
Wenn da überhaupt Wechselstrom raus gekommen ist, dann muss er irgendwo einen Kippvorgang in die Gänge bekommen haben. Mir ist aber nach wie vor unklar wie das gehen könnte. Ich versuche das Ganze deshalb so aufzubauen, dass man möglichst problemlos Änderungen machen kann, ohne dabei jedes mal den ganzen Aufbau zu erneuern. Der 3D-Drucker ist dazu eine enorme Hilfe. FREECAD und CURA auch. Ich dokumentiere einmal in etwa mit, wie das so voran geht und was mit dem Drucker geht und was eher problematisch ist.

Die Spulen werde ich in eine Halterung einbauen. Der Ausdruck der Halterung dauert in normaler Qualität etwa 1 Stunde. Das Gewinde muss dann allerdings nachgeschnitten werden. Die hohle M8-Schraube in hoher Qualität zu drucken nimmt auch etwa 1 Stunde in Anspruch. Die ist dann aber auch noch etwas schwergängig. Nachschneiden kann bei der auch nicht schaden. Dazu genügt aber eine Metallmutter.

Spulenhalterung.gif
Spulenhalterung.gif (45.31 KiB) 1135 mal betrachtet

Die Spule ist über den Kern und die Schraube verschiebbar. Die Induktivität lässt sich dadurch bei den derzeit verwendeten Spulen von 3.6 mH bis 5.3 mH einstellen. Die Schraube ist für eine Drahtdurchführung innen hohl gestaltet.

Spulenhalterung_F.gif
Spulenhalterung_F.gif (56.49 KiB) 1135 mal betrachtet
 
Müssen die Kupferbleche hart sein oder dürfen sie nur?
Was Du so alles findest :thumbup: . Ich bin dazu gestern auch auf was gestoßen. In einem Bericht war von einem "Klingelapparat" die Rede. Ich habe bisher immer angenommen, das müsse von den Kernen her kommen. Offensichtlich kann man mit Kupfer aber auch was klingendes machen: https://www.swr.de/buffet/kreativ/klang ... index.html Könnte also auch von den Kupferplatten herrühren. Das dürften dann aber Hartkupferplatten gewesen sein. Muss aber nicht unbedingt wichtig für die Funktion sein.


Ich Wünsche auch allen schöne Weihnachtsfeiertage.
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28.12.2018, 11:39

Der Rohbau der "Platte g" ist so weit fertig. Zum endgültigen Verschrauben muss ich mir noch Messingschrauben besorgen. Ich will da möglichst ohne magnetisierbares Material auskommen.

platte_G_roh.gif
platte_G_roh.gif (153.71 KiB) 1108 mal betrachtet
 

Optimal wäre es, wenn man die erforderlichen M3-Schrauben auch noch ausdrucken könnte. Das ist aber nur mit sehr hohem Aufwand möglich. Mit der Standartdüse ( 0.4 mm ) sind Schrauben bis etwa M5 herunter mit erträglichem Aufwand machbar.

 
M5_gedruckt.gif
M5_gedruckt.gif (50.66 KiB) 1108 mal betrachtet

Da bleibt dann zwar noch etwas Gefussel an einer Seite der Schraube hängen, aber das kann man relativ einfach entfernen.

Einen guten Ersatz für Muttern in allen Größen ergeben einfache Zylinder in die man dann ein Gewinde schneidet.  
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02.01.2019, 13:37

Die "Platte g" ist jetzt bestückt und verdrahtet.

 
Platte_G_bestückt.gif
Platte_G_bestückt.gif (291.18 KiB) 1071 mal betrachtet

Die Spulen unter den gelben Schrauben sind rechts herum gewickelt. Die unter den weißen Schrauben sind links herum gewickelt.
Das ist meine persönliche Meinung dazu. Basierend auf einer nach bestem Wissen und Gewissen recherchierten Faktenlage.
Ecki
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02.01.2019, 15:18

Servus Asterix,

Donnerwetter, das schaut sehr gut aus, Reschpekt von meiner Seite.
Bin am Überlegen, ob ich mir auch so einen 3D Drucker zulegen soll.

Bei meiner Platinenversion hab ich vorgesehen, eine 2mm dicke FR4 Platte senkrecht in entsprechende Ausfräsungen einzuführen,
auf der die Magnete montiert werden.

Willst Du die elektrischen Verbindungen zwischen den Magneten und Platten außenherum auszuführen?
Im Patent ist das sehr "windig" gezeichnet. Ich möchte mal lieber innen durch, die Möglichkeiten bleiben frei...

Darf ich denn die Anschlüsse löten, oder bringt Zinn hier alles durcheinander? (rhetorische Frage)

Deine Überlegungen, wie denn hier eine Schwingung angeregt werden soll, teile ich zutiefst.
Es kann eigentlich nur "etwas" aus den Magneten in die Platten "eingespritzt" werden, was deren Innenwiderstand verändert,
eine andere Erklärung finde ich bis dato nicht.

Und darum wollen wir doch da mal nachgucken. ;)

Ich wünsche ein gutes neues Jahr,
Ecki



 
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03.01.2019, 10:04

Danke für die Blumen. Aber das ist alles nur dank der bereits erwähnten freien Software relativ einfach möglich gewesen. Immer wieder verblüffend, was da inzwischen alles geht. Wenn es denn Sinn machen würde, dann könnte man auch das ein oder andere Auftriebskraftwerk oder den ein oder anderen Magnetmotor damit konstruieren und einfach ausdrucken :mrgreen: .


Bin am Überlegen, ob ich mir auch so einen 3D Drucker zulegen soll.
Die Investition lohnt sich auf jeden Fall. Selbst so ein kostengünstiger Drucker wie ich ihn mir angeschafft habe bringt zusammen mit dem billigsten Filament das ich gefunden habe recht gute Ergebnisse. Am Anfang hat man allerdings so das eine oder andere Problem was einen auch zur Raserei verleiten könnte. Das ist aber hauptsächlich eine Sache des Justierens. Wenn die Düse einmal die Grundplatte berührt oder gestreift hat, dann kommt da zwar noch was raus, aber halt nicht mehr unbedingt die Menge in der Richtung wie es vorgesehen war. Da kann dann nach einigen Stunden Druck, kurz bevor das Teil fertig ist, nur noch Gekräusel kommen. Mit zunehmender Erfahrung geht es aber immer unproblematischer.

Willst Du die elektrischen Verbindungen zwischen den Magneten und Platten außenherum auszuführen?
Ich werde es zunäcst einmal außen herum probieren.

Darf ich denn die Anschlüsse löten, oder bringt Zinn hier alles durcheinander? (rhetorische Frage)
Ich werde da auf alle Fälle Klammern dran machen. Da genügt wahrscheinlich schon ein Stück innen gepolsterte U-Schiene die innen noch mit einem Stück Kupfer für die Kontaktierung ausgestattet ist.

Ich wünsche auch allen noch ein gutes neues Jahr.

 
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04.01.2019, 13:19

Servus Asterix,

genau so habe ich auch gedacht,
ich werde einfach Lüsterkemmen verwenden, seitlich auffräsen damit meine Verbindungen auf die Leiterplatte "aufzwicken".

Bis demnächst,
Ecki
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15.01.2019, 21:04

Guten Abend,

eilige Zwischenmeldung:
meine Leiterplatten sind da. Alles wurde richtig gemacht, hurra!
Habe die Induktivität einer Flachspule gemessen: 43 µH.
Ich musste den Stapel erst einmal zusammenschrauben, um zu sehen wie das Ganze wird.
Den Zwischenraum schaffen Polyamid-Abstandsbolzen M4 x 12, alles halt etwa im Maßstab 1:2 zum "großen Kasten".
Jetzt, oder wahrscheinlich eher am Wochenende gibt es vieles zu prüfen und zu messen. :P

Schönen Gruß,
Ecki


Norrby 1.JPG
Norrby 1.JPG (2.04 MiB) 894 mal betrachtet


Norrby 2.JPG
Norrby 2.JPG (1.89 MiB) 894 mal betrachtet
 
asterix
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16.01.2019, 21:07

Sieht ja echt gut aus :thumbup: . Ich drucke gerade die Halterungen für die Platten aus. Dann kommen noch die Kleinteile zum Zusammenschrauben dran Das wird noch eine Weile dauern, weil ich den Drucker beim Betrieb nicht alleine lassen kann.
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24.01.2019, 20:57

Schönen Abend,

habe den Resonanzpunkt meiner Platine ermitteln können, in Kürze folgen die Daten (für ein Einzelstück).
Das folgende Foto konnte ich nicht vorenthalten, "Norrby bei Nacht": :mrgreen:

Ecki


2 Platten vs Flachsp. Leucht.jpg
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asterix
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02.02.2019, 20:44

Bei mir geht es nur langsam voran. Die Plattenhalterungen sind jetzt ausgedruckt.

Plattenfassungen.gif
Plattenfassungen.gif (180.44 KiB) 506 mal betrachtet

Ich bin z.Z. aber anderweitig stark beschäftigt. Die nächsten 2 Wochen werde ich nicht viel machen können. Dann kommen aber die Teile zum Verschrauben dran.
Das ist meine persönliche Meinung dazu. Basierend auf einer nach bestem Wissen und Gewissen recherchierten Faktenlage.
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