Die Klimawandel Kontroverse

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Mayday
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11.09.2018, 02:24

Jo gut und jetzt nimm mal an alles CO2 in der Atmosphäre erwärmt sich bis auf die Erdoberflächentemperatur auf, kann es zwar nicht, da die Atmosphäre gegenüber dem All offen ist und auch CO2 Energie abstrahlt, aber nehmen wir dieses "schlimmste" Szenario einfach mal an. Nun, dieses Menschen gemachte zusätzliche CO2 simbolisieren die zusätzlichen 2ml Wasser unter den 1000ml in meinem Beispiel. Diese Masse, die Enthalpie, ist so klein, das wirst du kaum spüren.

Ansonsten, ich empfehle unbedingt den Vortrag von Prof. Dr. Werner Kirstein. Das beantwortet viele Fragen welche Rolle cO2 spielt. Es wird speziell auf Flora und Fauna eingegangen, was Pflazenforscher heraus fanden.
asterix
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11.09.2018, 16:53

  Jo gut und jetzt nimm mal an alles CO2 in der Atmosphäre erwärmt sich bis auf die Erdoberflächentemperatur auf, kann es zwar nicht, da die Atmosphäre gegenüber dem All offen ist und auch CO2 Energie abstrahlt, aber nehmen wir dieses "schlimmste" Szenario einfach mal an.
Zuerst noch einmal ein Punkt zur Veranschaulichung was CO2 macht. Es macht nichts anderes als die Atmosphäre einzufärben. Mit einer Farbe die Wärmestrahlung absorbiert. Eine Farbe, wie jede andere Farbe auch, nur für das menschliche Auge unsichtbar. Und wenn man eine derartige Hülle einer bestrahlten festen/flüssigen Kugel "abgedunkelt" dann wird die Hülle und die Kugel wärmer. Es stellt sich ein neues Strahlungsgleichgewicht ein. Klar, es wird dabei ständig auch wieder etwas Energie von der Hülle abgestrahlt. Aber nur sehr wenig, bis sich halt das neue Strahlungsgleichgewicht dann eingepegelt hat. Und das neue Strahlungsgleichgewicht ist mit einer höheren Temperatur verbunden. Eingestrahlte Energie und abgestrahlte Energie sind erst wieder gleich, wenn sich über eine Temperaturerhöhung das Strahlungsgleichgewicht neu eingestellt hat.
  Nun, dieses Menschen gemachte zusätzliche CO2 simbolisieren die zusätzlichen 2ml Wasser unter den 1000ml in meinem Beispiel.
 
Dann mach einmal 2ml Stangentusche in den Liter Wasser rein. Die hat im sichtbaren Bereich einen Absorptionsfaktor von annähernd 1. Wie CO2 bei der Wärmestrahlung auch. Wahrscheinlich genügt schon ein Bruchteil dieser 2 ml für eine direkt sichtbare Wirkung. Und CO2 ist noch deutlich wirkungsvoller, weil da ja jedes Molekül einzeln in der Luft vorhanden ist. Bei der Stangentusche sind es Partikel.
  Ansonsten, ich empfehle unbedingt den Vortrag von Prof. Dr. Werner Kirstein. Das beantwortet viele Fragen welche Rolle cO2 spielt. Es wird speziell auf Flora und Fauna eingegangen, was Pflanzenforscher heraus fanden.
 
Altbekanntes, teilweise in falschem Zusammenhang, gespickt mit etwas publikumswirksamen Blödsinn. Typischer Populist mit etlichen Werbeunterbrechungen im Video. Dass Pflanzen tagsüber CO2 spalten ist ein alter Hut. Die Pflanzen leben davon, was Gärtner auch schon immer ab und an dazu veranlasst hat, ihre Gewächshäuser mit CO2 zu begasen. Alt bekannt und bei allen Populisten zu sehen, ein paar wohlgefällige Zeitabschnitte über die sich ganz einfach nur mal wieder falsche Tatsachen vortäuschen lassen. Mit geologisch kurzen Zeitabschnitten aus dem Klimaverlauf kann man jedes beliebige Szenario vortäuschen (1:03).  Die Daten zu den letzten paar hundert Jahren zeigt er vorsichtshalber nicht im Zusammenhang. Besonders dreist, dann auch noch mit Jahresdifferenzen zu kommen. Geschickt weist er dann noch darauf hin, dass er ja eigentlich vom Wetter und nicht vom Klima redet. Aber ist doch klar, was bei der Zielgruppe hängen bleiben soll. Er tut dann weiter auch so, als ob er vom Klima reden würde. So veräppelt man die Leute. Und dann bringt er auch noch eine potentiell drohende Eiszeit ins Spiel und gaukelt den Leuten vor, 1916 hätte die CO2-Konzentration bei 365 ppm gelegen. Die alte Masche, frei nach " der Schwiegersohn der Freundin meines Friseurs .. aus zuverlässiger Quelle ...". Psychologisch geschickt bringt er dann auch noch eine scheinbare Genauigkeitsbetrachtung mit ins Spiel. Den Rest habe ich mir erspart. Ich würde auch bei ihm was drum geben, wenn ich wüsste ob der die Leute vorsätzlich veräppelt oder nur nicht weiß, was er da redet. Und ich möchte nicht wissen, was Leute dann weiter verbreiten die mit so einem, mit Verlaub, Blödsinn geimpft worden sind.

Wie man als "Wissenschaftler" auf so etwas kommen kann, während die Pole sichtbar abschmelzen, weltweit die Gletscher verschwinden und der Meeressspiegel dauerhaft steigt  ist mir schleierhaft. Das alles spiegelt die derzeit mittlere Erdtemperatur samt Entwicklung der letzten Jahrzehnte doch besser als jede noch so aufwendige Messung wieder. Die Erbsenzählerei ob nun die mittlere Erdtemperatur bei 14°C oder bei 15°C anzusetzen ist erübrigt sich damit auch. Und die Krux ist ja noch, es ist eigentlich vollkommen egal was man glaubt. Aber mit der Verbreitung von dem Glauben an eine Klimalüge kann die Welt nur verlieren. Vollkommen unabhängig davon, ob was dran ist oder nicht. Gewinnen können lediglich die Glaubensverbreiter. Zukünftige Generationen verlieren entweder über die darüber weiterhin als unbedenklich assoziierte Rohstoffverschwendung, was ja langfristig auch noch zu Rohstoffverknappung führt, oder  den Landverlust durch Anstieg des Meeresspiegels und der klimabedingten Wüstenbildung.
Das ist meine persönliche Meinung dazu. Basierend auf einer nach bestem Wissen und Gewissen recherchierten Faktenlage.
Mayday
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11.09.2018, 22:32

Altbekanntes, teilweise in falschem Zusammenhang, gespickt mit etwas publikumswirksamen Blödsinn.
Das ist nicht hilfreich. Was Werbung angeht, du kannst einen Blocker benutzen, tue ich und habe bei keinem Youtube Video Werbung..ansonsten darf man sich bei Youtube direkt beschweren, wie auch immer, tut nullnix zum Inhalt. Nochmals, ich habe nicht gesagt CO2 hat keinen Treibhauseffekt, ich sagte ich weiss es nicht bzw. habe Zweifel an der offiziellen Meinung, aus verschiedenen Gründen. Das Problem ist, ich kann es mir nichteinmal physikalisch erklären. JEDES Element sendet in einem Spektrum wieder Wärme ab, wenn ein Gefälle da ist (hin zum All ist eines). Abstrahlen passiert in alle Richtungen, nicht nur zum Erdboden hin wie im Schulbuch. Du kannst einen tropfen Tinte ins Wasser geben und sagen "guck wie es sich verfärbt!", ist mir klar dass die Farbe nicht das ist worum es dabei geht, aber das ändert nichts an der Mengenlage, wie wenige anthropogene CO2 Moleküle in der Atmosphäre den Effekt hervorrufen sollen. Wäre dem so, hätte Geschichtlich die Erde gekocht, weil das CO2 schon vieeeel höher war.

Gut, ich ich nehme mal an dass relativ dazu die wenigen CO2 Moleküle in der Atmosphäre einen Wärmeffekt in diesem Umfang hervorrufen können. Daraus folgt, dies zwangsläufig bedeuten muss dass wenige CO2 Moleküle bereits die Durchlässigkeitsfenster für Strahlung stark verschliessen können..anders ist es nicht zu erklären. Jetzt die Frage, wenn die "Fenster" bereits stark zu sind, würde jedes zusätzliche freigesetzte CO2 kaum noch einen wärmenden Effekt hervorrufen, die Fenster sind ja schon zu, ergo der Chart CO2 folgt immer der Temperatur wenn die Konzentration immer höher wird, stimmt dann sowieso nicht.

Ich habe eine umfassende Begründung eines bkeannten Meteorologe zu diesem Thema.

Treibhauseffekt
Wer erzeugt die „Wärmestrahlung“ und wer die „Lichtstrahlung“?

Seit „Klimaexperten“ den „natürlichen Treibhauseffekt“ postulieren, der durch die angebliche „Gegenstrahlung“ der „Treibhausgase“ in der Atmosphäre, darunter insbesondere des bei jedweder kalten oder warmen Verbrennung des Kohlenstoffdioxids CO2 freigesetzt wird, wird über die Herkunft dieser Strahlungen wie ihrer Effekte gerätselt. Es handelt sich bei der Licht- wie der Wärmestrahlung um elektromagnetische Strahlung, die sich nach Frequenz und Wellenlänge unterscheiden, sich also beide mit Lichtgeschwindigkeit geradlinig im Raum ausbreiten. Beider Ursprung kann nur in der Existenz von Materie zu suchen sein, die sich wiederum aus Atomen zusammensetzt.


Materie ist energiegeladen, bewegte Atome erzeugen Wärmestrahlung

Alle Materie ist aus Atomen zusammengesetzt. Diese sind in ständiger Bewegung. Es gibt kein Atom im Universum, das keine Wärme abgibt. Mag diese Wärme auch noch so winzig sein, sie ist doch niemals gleich null. William Thomson (1824-1907), der spätere Lord Kelvin, ist der Frage nachgegangen, bei welcher Temperatur jedwede Atombewegung erlischt und alle Atome sich in absoluter Ruhe befinden. Er fand heraus, dass alle Gase sich bei einem Grad Temperaturänderung um den 273,2-ten Teil ihres Volumens ausdehnen oder zusammenziehen. Daraus folgerte er, dass es einen absoluten Temperatur-Nullpunkt gibt, bei -273,2 Grad Celsius (0 Kelvin). Bei dieser Temperatur ist der Wärmegehalt eines Stoffes, seine Energie, gleich null. Es ist zu vermuten, dass bewegte Atome die Quelle aller elektromagnetischen Strahlung sind. Die Atome enthalten Wärme. Wärme ist nichts anderes als die Bewegungsenergie der Atome und Moleküle. In festen Körpern ist es die Bewegungsenergie der Atome innerhalb eines Atomgitters.

Wärme ist die kinetische Energie der Molekülbewegung und somit die Temperatur der Luft aus der kinetischen Gastheorie gemäß der Maxwell-Boltzmann-Verteilung berechenbar. Bei einem Luftgemisch von 80 Prozent Stickstoff (N2) und 20 Prozent Sauerstoff (O2) ergibt sich eine mittlere Molekülgeschwindigkeit von etwa 500 m/sec. Ein leichtes Wasserstoffmolekül (H2) hätte eine mittlere Geschwindigkeit von etwa 1.900 m/sec. Schwerere Gasteilchen wie CO2 besitzen ob des größeren Molgewichts bei gleicher Temperatur eine wesentlich geringere Geschwindigkeit. Sie reduzieren die mittlere Geschwindigkeitsverteilung, wirken folglich kühlend.

Wärme tritt überall dort auf, wo Atome vorhanden sind, also Materie. Jeder materielle Körper hat ein Gewicht, ist schwer. Das Gewicht wird verursacht durch das Schwerkraftfeld der Erde. Die Schwer- oder Gravitationskraft ist eine „Elementarkraft“, die zum Erdmittelpunkt gerichtet ist. Sie nimmt nach außen mit dem Quadrat der Entfernung ab. Daher hat jeder Körper auf der Erdoberfläche eine potentielle Energie. Hebt man eine Kugel hoch, so erhöht man deren potentielle Energie, die beim Fallenlassen in kinetische Energie gewandelt wird. Rollt eine Kugel auf einer waagerechten Fläche, so verliert sie nach und nach ihre Bewegungsenergie. Das Rollen der Kugel ist mit Reibung verbunden. Diese erhöht die Temperatur, erzeugt Wärme. Derartige Roll- oder Trittspuren geben die Wärme als langwellige Wärmestrahlung ab. Diese ist für das menschliche Auge nicht sichtbar, aber sehr wohl für das infrarotsensible Auge einer Klapperschlange, die auf diese Weise in aller Ruhe Mäuse ortet, verfolgt und verschlingt.

Führt man einem Stoff, etwa einem Stück Eisen, Energie zu, dann erwärmt es sich, und ab einer bestimmten Temperatur kann man mit der Haut die Wärmestrahlung spüren. Deren Reichweite ist jedoch gering, vergrößert sich aber mit zunehmender Erhitzung. Erhitzt man das Eisenstück weiter, dann fängt es irgendwann an, schwach rötlich zu glühen. Bei weiterer Erhitzung geht die Rotglut in Gelbglut und schließlich Weißglut über. Das Eisen sendet nun nicht mehr nur unsichtbare infrarote Wärmestrahlung aus, sondern auch sichtbares Licht. Mit der Zunahme der Temperatur verschiebt sich das Maximum der abgestrahlten Energie in immer kürzere Wellenlängenbereiche. Es ist wie bei der Sonnenstrahlung, wo der Anteil der unsichtbaren Wärmestrahlung fast 50 Prozent der Gesamtstrahlung ausmacht. Es war Wilhelm Herschel (1738-1822), der im Jahr 1800 die Sonnenstrahlung durch ein Prisma leitete, in die Regenbogenfarben zerlegte und deren Temperaturen maß. Jenseits des Roten entdeckte er die Infrarotstrahlung. Die Gesamtenergie, die ein glühender Stoff abstrahlt, ist stets die Summe aus Wärme- und Lichtenergie.

Wenn auch Energie niemals ausgelöscht werden kann, so erleidet sie bei jeder Umwandlungsstufe einen Qualitätsverlust. Ein Anteil wird zu Wärme. Wenn kein Temperaturgefälle zur Umgebung mehr da ist, dann kann sie keine Arbeit mehr leisten, auch nicht mehr einen Raum heizen. Eine naturgesetzliche Eigenschaft der Wärme ist, dass sie stets vom Heißen zum Kalten fließt, niemals umgekehrt. Alle Materie hat nämlich das Bestreben, den ihr möglichen niedrigsten Energiezustand einzunehmen. Bringt man zwei Körper unterschiedlicher Temperatur zusammen, so wird sich der wärmere abkühlen, bis beide die gleiche Temperatur haben.

Die Wärmeenergie nimmt in der Natur eine Sonderstellung ein. Wärme fließt immer „bergab“, von höherer zu tieferer Temperatur. Das bedeutet: Zum Erwärmen eines Stoffes ist immer Energie nötig. Abkühlen tut er sich von ganz alleine. Aus dieser Beobachtung heraus formulierte Isaac Newton sein berühmtes „Abkühlungsgesetz“. Nur mittels Energiezufuhr kann Wärme Arbeit leisten, das heißt Wasser zum Verdampfen bringen, mit dem Dampf einen Kolben bewegen, somit einen Dynamo in Bewegung setzen und elektrischen Strom erzeugen. Mit diesem Strom kann man einen Raum beleuchten und einen Heizkörper erwärmen. Bei jedem Energieumwandlungsprozess geht ein Teil als Wärmeenergie unwiederbringlich verloren, vermindert sich die Arbeitsfähigkeit der ursprünglich erzeugten Energie.

Licht und Wärme sind beide elektromagnetische Wellen, die nur unterschiedliche Wellenlängen haben. Wärmestrahlung ist langwelliger als Lichtstrahlung, deren Spektrum von 0,4 bis 0,8 µm reicht. Wir Menschen können sie nur deshalb nicht sehen, weil die Nervenzellen unserer Augen auf sie nicht reagieren. Dafür können die Nervenzellen unserer Haut die Wärmestrahlung wahrnehmen, Gewinne wie Verluste registrieren, damit wir uns vor Überhitzung ebenso wie vor Unterkühlung schützen können. Bei Überhitzung fangen wir an zu schwitzen und nutzen die Verdunstungskälte zur Abkühlung der Haut. Bei Unterkühlung ziehen wir „nackten Affen“ Felle an, um den Wärmeverlust des Körpers zu reduzieren.


Nicht das Atom als Ganzes, nur seine Elektronen erzeugen Licht

Licht ist zwar auch elektromagnetische Strahlung, aber es spielt eine ganz besondere Rolle, denn es bildet die Grundlage für alles Leben auf der Erde. Vor allem ist das Licht die Energiequelle bei der Photosynthese. Die Photosynthese ist der Prozess, in dem die grüne Pflanze aus Kohlenstoffdioxid (CO2) und Wasser (H2O) mit Hilfe des grünen Blattfarbstoffs (Chlorophyll) und des Sonnenlichts Kohlenhydrate (C6H12O6, zum Beispiel Zucker, Stärke) und Sauerstoff (O2) produziert. In einem Jahr werden nach vorsichtigen Schätzungen 1010 Tonnen Kohlenstoff durch die Photosynthese fixiert, das heißt in Zucker beziehungsweise Stärke umgewandelt. Diese riesige Menge an Kohlenstoff entspricht der Ladung eines Kohlenzuges, der fünfmal zum Mond und zurück reicht. Jeder Wagen enthalte 25 Tonnen Kohle und sei zehn Meter lang. Die Entfernung Erde – Mond beträgt 380.000 Kilometer. Der Zug hätte eine Länge von 3,8 Millionen Kilometer. Die Photosynthese ist der größte Syntheseprozess, den es auf der Erde gibt. Ohne CO2 in der Luft käme er zum Erliegen und mit ihm alles Leben auf der Erde.

Aber wie wird die Entstehung von Licht physikalisch erklärt? Dazu muss man sich das Atom näher ansehen. Bei der Wärme sind es die ganzen aus positiven und negativen Ladungen aufgebauten Atome, die sich bewegen. Die Elektronen verharren auf ihren angestammten Schalen und schwingen mit. Steigt die Wärmezufuhr von außen und beginnt Eisen rot zu glühen, dann ändern die Elektronen plötzlich ihre Energiezustände. Sie verlassen ihre Schale und springen auf eine höhere, weiter außen gelegene Schale. Dies tun sie nicht freiwillig, sie werden durch Energiezufuhr dazu gezwungen. Die Elektronen wollen wieder in ihren Grundzustand und fallen auf die ursprüngliche Schale zurück, wobei sie die aufgenommene Energie als Lichtwelle mit ganz bestimmter Frequenz wieder abgeben. Licht ist eine Art „Fallenergie“ der Elektronen in der Atomhülle.

Man bedient sich bei dieser Beschreibung des 1913 von Niels Bohr (1885-1962) entworfenen Atommodells. Dieses Modell ist unserem Sonnensystem entlehnt, wo Planeten auf geschlossenen Bahnen die Sonne umkreisen. Atome bestehen danach aus einem schweren, positiv geladenen Kern und leichten, negativ geladenen Elektronen, die in verschiedenen Schalen auf geschlossenen Bahnen den Kern umkreisen. Da die Anziehungskraft des Atomkerns auf die Elektronen mit dem Quadrat der Entfernung abnimmt, werden bei äußerer Energiezufuhr zuerst die äußeren Elektronen Schalensprünge ausführen, denn ihre Bindung an den Kern ist am schwächsten. Der Licht-Tanz der Elektronen zwischen den Schalen geht so lange weiter, wie dem Atom Wärme zugeführt wird. Wird bei einer glühenden Herdplatte der Strom ausgeschaltet, so kann man zusehen, wie die Rotglut und mit ihm das Licht verschwindet. Es dauert aber noch längere Zeit, bis die Herdplatte soweit abgekühlt ist, dass man sie berühren kann, ohne sich die Finger zu verbrennen. Auch hier zeigt sich, dass die Abkühlung automatisch erfolgt, die Erhitzung aber viel Energie erfordert.

Inzwischen ist die „Theorie der Elektronensprünge“ von Niels Bohr längst überholt. Ab etwa 1925 haben sich quantenmechanische Atommodelle durchgesetzt, die den Elektronen keine Bahnen mehr zuweisen, sondern nur von Aufenthaltswahrscheinlichkeiten sprechen. Unser Verstand wird stark strapaziert, wenn wir begreifen sollen, dass Licht, je nach Experiment, mal als Welle, mal als Teilchen erscheinen kann. Diese mangelnde Eindeutigkeit beziehungsweise Unschärfe der elementaren Materie führte zu der Erkenntnis, dass die Natur im Bereich der Atome nicht mehr eindeutig und dem Menschen verschlossen ist. Werner Heisenberg (1901-1976) hat diese Tatsache der Beobachtungsunschärfe im Quantenbereich als Erster erkannt und als Gesetz formuliert. Er erhielt dafür 1932 den Nobelpreis für Physik. Das menschliche Wissen hat also Grenzen, die die Natur selbst zieht. Die Natur will nicht, dass der Mensch alles über sie weiß. Wenn das für den Ist-Zustand schon gilt, wie viel schwieriger ist es dann, zukünftige Zustände zu berechnen und vorherzusagen? Meteorologen wissen ein Lied davon zu singen!


Spektralanalyse und „Treibhauseffekt“ vertragen sich nicht!

Wenn auch dem Menschen die inneratomaren Vorgänge mit dem „Tanz der Elektronen“ schleierhaft sind, so weiß er doch, dass jede Elementart einen einmaligen Atomaufbau hat, der sie von allen anderen Elementen unterscheidet. Jedes Element zeigt beim Erhitzen eine für es typische Art der Lichtaussendung. Gustav Kirchhoff (1824-1887) und Robert Bunsen (1811-1899) haben im Jahre 1859 die Spektralanalyse entwickelt und dabei erkannt, dass jedes Element in ganz charakteristischen Farben verbrennt. Dieser Umstand ermöglicht es, die genaue Zusammensetzung eines Stoffes zu bestimmen. Man muss den Stoff durch Erhitzen nur in den Gaszustand bringen, wobei jedes im Stoff enthaltene Element ein ganz bestimmtes Farbspektrum zeigt. Dies wird mit dem Spektrographen aufgezeichnet. Jedes Element sendet beim Verbrennen eine bestimmte Anzahl verschiedener Wellenlängen aus und bringt so ein immer gleiches Muster von Spektrallinien hervor, das kein anderes Element mit ihm teilt.

Jedes Element kann an den für es charakteristischen Spektrallinien identifiziert werden, so wie ein Mensch anhand seines Fingerabdrucks. Dies gilt aber nur für Atomgase mit ihren Linienspektren und Molekülgase mit ihren Bandenspektren. Heiße Festkörper zeigen weder Banden noch Linien, sondern fortlaufende kontinuierliche Spektren, die keine Elementbestimmung erlauben. Da jeder feste oder flüssige Körper ein kontinuierlicher Strahler ist, kann die Erde, deren atmosphärische Gase nur ganz selektiv auf ganz bestimmten Wellenlängen Strahlung absorbieren können, nicht an ihrer Abkühlung, der Wärmeabgabe durch Strahlung, gehindert werden.

In dem ganz entscheidenden Temperaturbereich mit Oberflächentemperaturen zwischen minus 50 und plus 100 Grad Celsius ist die Atmosphäre transparent oder durchsichtig. Die Erde hat in dem Spektralbereich zwischen acht und zwölf Mikrometern ein „stets offenes Strahlungsfenster“, durch das ihre Wärmestrahlung ungehindert ins Weltall entweichen kann. Es gibt kein Zurück für sie! Keines der „Treibhausgase“ mit seinen stoffspezifischen Absorptionslinien kann dieses „Fenster“ schließen. Die Atmosphäre ist eine Gashülle und keine Glashülle, wie sie bei Gewächshäusern üblich ist. Letztere müssen aus Glas sein, weil zur Photosynthese Sonnenlicht unverzichtbar ist. Ebenso unverzichtbar ist auch das angebliche „Umweltgift“ CO2!
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Quelle: https://ef-magazin.de/2014/06/30/5470-t ... tstrahlung
Der Autor ist ein deutscher Meteorologe. Bekanntheit erlangte er vor allem als Wettermoderator des ZDF.
Heute schreibt er regelmäßig auf derwettermann.de.
Mayday
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12.09.2018, 00:53

Roy Spencer, vermutet einen anderen Grund. Die Seite wo ich die Temperaturkurve verlinkt habe. Text leider nur in englisch und es war mir doch zuviel um alles zu Übersetzen. Es lohnt sich aber alles zu lesen, kurz zum Wichtigsten: Seine Webseite, sein Team beschreibe Belege die zeigen dass globale Erwärmung mehrheitlich natürlichen Ursprung habe. Man könne es glauben oder nicht, es gäbe nur sehr wenig Forschungen die sich mit natürlicher Erwärmung befasse, weil man sich (IPCC) auf Meschen gemachte Erwärmung festlegte. Er sieht das chaotische System selbst als Ursache; Ozeane Strömungen, auch kleine Fluktuationen, Wolkenveränderungen..es liesse sich dies (vermutet) ganz ohne externe Einflüsse, (auch ohne Sonnenaktivitäten) erklären.

Quelle: http://www.drroyspencer.com/latest-global-temperatures
Global Warming

“Global warming” refers to the global-average temperature increase that has been observed over the last one hundred years or more. But to many politicians and the public, the term carries the implication that mankind is responsible for that warming. This website describes evidence from my group’s government-funded research that suggests global warming is mostly natural, and that the climate system is quite insensitive to humanity’s greenhouse gas emissions and aerosol pollution.

Believe it or not, very little research has ever been funded to search for natural mechanisms of warming…it has simply been assumed that global warming is manmade. This assumption is rather easy for scientists since we do not have enough accurate global data for a long enough period of time to see whether there are natural warming mechanisms at work.

The United Nation’s Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) claims that the only way they can get their computerized climate models to produce the observed warming is with anthropogenic (human-caused) pollution. But they’re not going to find something if they don’t search for it. More than one scientist has asked me, “What else COULD it be?” Well, the answer to that takes a little digging… and as I show, one doesn’t have to dig very far.

But first let’s examine the basics of why so many scientists think global warming is manmade. Earth’s atmosphere contains natural greenhouse gases (mostly water vapor, carbon dioxide, and methane) which act to keep the lower layers of the atmosphere warmer than they otherwise would be without those gases. Greenhouse gases trap infrared radiation — the radiant heat energy that the Earth naturally emits to outer space in response to solar heating. Mankind’s burning of fossil fuels (mostly coal, petroleum, and natural gas) releases carbon dioxide into the atmosphere and this is believed to be enhancing the Earth’s natural greenhouse effect. As of 2008, the concentration of carbon dioxide in the atmosphere was about 40% to 45% higher than it was before the start of the industrial revolution in the 1800’s.

It is interesting to note that, even though carbon dioxide is necessary for life on Earth to exist, there is precious little of it in Earth’s atmosphere. As of 2008, only 39 out of every 100,000 molecules of air were CO2, and it will take mankind’s CO2 emissions 5 more years to increase that number by 1, to 40.

The “Holy Grail”: Climate Sensitivity Figuring out how much past warming is due to mankind, and how much more we can expect in the future, depends upon something called “climate sensitivity”. This is the temperature response of the Earth to a given amount of ‘radiative forcing’, of which there are two kinds: a change in either the amount of sunlight absorbed by the Earth, or in the infrared energy the Earth emits to outer space.

The ‘consensus’ of opinion is that the Earth’s climate sensitivity is quite high, and so warming of about 0.25 deg. C to 0.5 deg. C (about 0.5 deg. F to 0.9 deg. F) every 10 years can be expected for as long as mankind continues to use fossil fuels as our primary source of energy. NASA’s James Hansen claims that climate sensitivity is very high, and that we have already put too much extra CO2 in the atmosphere. Presumably this is why he and Al Gore are campaigning for a moratorium on the construction of any more coal-fired power plants in the U.S.

You would think that we’d know the Earth’s ‘climate sensitivity’ by now, but it has been surprisingly difficult to determine. How atmospheric processes like clouds and precipitation systems respond to warming is critical, as they are either amplifying the warming, or reducing it. This website currently concentrates on the response of clouds to warming, an issue which I am now convinced the scientific community has totally misinterpreted when they have measured natural, year-to-year fluctuations in the climate system. As a result of that confusion, they have the mistaken belief that climate sensitivity is high, when in fact the satellite evidence suggests climate sensitivity is low.

The case for natural climate change I also present an analysis of the Pacific Decadal Oscillation which shows that most climate change might well be the result of….the climate system itself! Because small, chaotic fluctuations in atmospheric and oceanic circulation systems can cause small changes in global average cloudiness, this is all that is necessary to cause climate change. You don’t need the sun, or any other ‘external’ influence (although these are also possible…but for now I’ll let others work on that). It is simply what the climate system does. This is actually quite easy for meteorologists to believe, since we understand how complex weather processes are. Your local TV meteorologist is probably a closet ‘skeptic’ regarding mankind’s influence on climate.

Climate change — it happens, with or without our help.
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Roy W. Spencer received his Ph.D. in meteorology at the University of Wisconsin-Madison in 1981. Before becoming a Principal Research Scientist at the University of Alabama in Huntsville in 2001, he was a Senior Scientist for Climate Studies at NASA’s Marshall Space Flight Center, where he and Dr. John Christy received NASA’s Exceptional Scientific Achievement Medal for their global temperature monitoring work with satellites. Dr. Spencer’s work with NASA continues as the U.S. Science Team leader for the Advanced Microwave Scanning Radiometer flying on NASA’s Aqua satellite. He has provided congressional testimony several times on the subject of global warming. Dr. Spencer’s research has been entirely supported by U.S. government agencies: NASA, NOAA, and DOE. He has never been asked by any oil company to perform any kind of service. Not even Exxon-Mobil.
Mike
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12.09.2018, 10:41

Mayday hat geschrieben:
11.09.2018, 22:32
Das ist nicht hilfreich.
Hilfreich ist meiner Meinung auch nicht, ausgerechnet Kirstein und Thüne zu bringen ohne auf die massive Kritik an den Aussagen dieser beiden hinzuweisen.

 
asterix
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12.09.2018, 16:31

Werbung..ansonsten darf man sich bei Youtube direkt beschweren, wie auch immer, tut nullnix zum Inhalt.
 
Ob Werbung geschaltet werden darf entscheidet der Kanalbetreiber. Werbung wird individuell geschaltet. Je nach Deinem Benutzerverhalten. Das muss nichts zum Inhalt aussagen. Kann aber. Man muss sich im Klaren darüber sein, dass wohlgefälliger Populismus gepaart mit der ein oder anderen vorgetäuschten Sensation bei diversen Kanälen nun einmal als immerwährend sprudelnder Goldesel genutzt wird. Über Jahre hinweg mit längst widerlegtem Blödsinn. Einmal eingestellt produziert so was dauerhaft Werbeeinnahmen. Je schräger die Aussagen, um so höher die Werbeeinnahmen. Und wenn man auf einem Kanal regelmäßig auf populistischen Blödsinn stößt, dann sollte einem das doch zumindest zu denken geben. Ist doch eigentlich schwer zu glauben, dass die den unter die Leute bringen, weil sie selbst dran glauben.
Nochmals, ich habe nicht gesagt CO2 hat keinen Treibhauseffekt, ich sagte ich weiss es nicht bzw. habe Zweifel an der offiziellen Meinung, aus verschiedenen Gründen. Das Problem ist, ich kann es mir nichteinmal physikalisch erklären.
Die ganzen Populisten die Du angeführt hast helfen da ganz sicher nicht weiter. Ich habe einmal alle beteiligte Effekte in einem separaten Thread dokumentiert. https://www.power2world.net/viewtopic.p ... 7&start=40 Ich denke einmal, man kann jeden einzelnen Effekt verständlich machen. Und du kannst jetzt jeden einzelnen mit eigener Begründung anzweifeln.
Das ist meine persönliche Meinung dazu. Basierend auf einer nach bestem Wissen und Gewissen recherchierten Faktenlage.
Mayday
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12.09.2018, 23:00

Ich habe nur wenig Zeit (nur Abends, manchmal spät), später mehr. Mike hat recht, dass ich auch erwähnen hätte sollen dass Kirstein umstritten ist. Jedoch nehme ich es mir raus Kirstein u.a. als Antwort auf Latif zu verlinken, was du gemacht hast u.a. auch diverse Grafiken von Wiki verwendet, die noch aus dem Klimagate stammen. Latif ist der Klimapast und eben alles andere als neutral ..Latif ist auch umstritten, aber das siehst du sicherlich ganz anders. Ich akzeptiere andere Meinungen, nur musst du mir erlauben Kontrahenden genauso verlinken zu dürfen. Kritik ist erwünscht sofern sie sachlich ist, aber mit Polemik und Pauschalkritik kann ich nicht viel anfangen. Gehe Punkte genau ein die du bei z.B. Kirstein als Unsinn siehst und ich lasse mich da auch gerne überzeugen wenn etwas falsch dargestellt wird. benenne und begründe möglich Fakes, die ich verlinkt haben soll. Ich weiss wirklich nicht ob das einen Sinn hat jetzt bei Kirstein, weil du wie mir scheint schon vorweg alles von ihm als Unsinn siehst, jedoch das Video nicht zuende gesehen hast. Hauptpunkte Flora und Fauna hast du vermutlich nicht gesehen. Kritik ab Minute eins im Video, die Grafik, Trickserei. Die Quelle steht auf dem Bild und andere vergleichbare Charts sind im Web zu finden. Ein Abreifen einer gerade in sein Konzept passende Zeitperiode, griff in Trickkiste, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Die Grafik zeigt die Atmosphärenzusammensetzung bis hunderte Millionen Jahre in die Geschichte zurück, wir können da auch einfach unsere persönlichen Rückschlüsse daraus ziehen. Was wie genau wie wo falsch bebildert oder gesagt worden sein soll, wäre hilfreich.

Zurück zu Latif, ich vermute du wirst es anders sehen, nur mal so ein Zitat von ihm

Der „Bild“-Zeitung sagte Latif: „Fakt ist, dass die Antarktis nun insgesamt abschmilzt." Ein Eisberg von der siebenfachen Größe Berlins hatte sich vom sogenannten Larsen-C-Schelfeis gelöst. Der Forscher sieht das als deutliches Zeichen der Klimaerwärmung. Jedoch habe niemand damit gerechnet, dass es so schnell gehen werde, so Latif.

Die Masche ist beliebt, dazu Bilder von abbrechenden Eisbergen werden gezeigt "Larsen C-Eis-Schelf" dort brichts immer ab, seit tausenden, vielleicht Millionen Jahren und dort sind auch oft die Forografen. Tatsache ist; die Arktis wird wärmer, der Südpol aber kälter..das kann sich öndern, gegenwärtig ist es aber so. Es ist kein Phänomen, diese bipolarität Süd-Nordpol, das war bekannt. "die bipolare Klimaschaukel", es wird im Video anschaulich erklärt, dazu aktuelle Eis und Temperaturmesswerte. Falls das unserös von vornerein einem erscheinen sollte, es gibt dazu auch publiziertes im Web z.B. https://www.nasa.gov/feature/goddard/na ... han-losses und http://www.thecommentator.com/article/6 ... ot_melting



Latif 2008..danach mal schnell 180° Grad die Meinung gedreht, wäre interessant zu sehen wenn er dazu Stellung nehmen müsste, wie er sich rauswinden würde.
Die globale Temperatur wird sich in den nächsten ein- bis eineinhalb Jahrzehnten nicht erhöhen, sondern im Durchschnitt eher gleich bleiben oder – in Nordamerika, dem Nordatlantik und Europa – leicht abkühlen. Der Forscher, der dies vorhersagt, ist nicht als "Klimaskeptiker" oder gar "Klimaleugner" bekannt. Es handelt sich vielmehr um einen der führenden Autoren des letzten Reports des Weltklimarates (IPCC), Mojib Latif. Quelle: https://www.welt.de/wissenschaft/articl ... ehler.html

Lesch hat bei seinen Vorträgen ein Klima Animationsmodell verwendet, das von Latif stammt und diese dramatische Erwärmung zeigt..hat Lesch etwa auch die gefakte Wikipedia Grafik von Latif erhalten?..sorry nehms zurück, das war jetzt nur böse und laut gedacht. Latif erzählt auch viel richtig, so ist es nicht, aber eben nicht immer und dramatisiert massiv. Siehe auch Video bei Zeitindex 9Minuten. Sea Level Rise, diese prognostizierten Horroszenarien sind auch nicht eingetreten..egal wo, wenn man nach realen Messwerten sucht (nicht die Compuer Modell-Charts!) wie hier, 3mm, oder sogar ein..Rückgang.. https://wattsupwiththat.com/2009/10/29/ ... ifferently



und nochmals, wir sind heute August 2018 bei einer globalen Temperatur von +0.19 über der Null-Linie. Die Null stellt einen gemittelten 13 Monats Wert zwischen 1979 bis 2018 dar d.h. eigentlich kann man sagen und das ist die Idee der gesetzten Nullinie; seit 1979 wurde es Stand heute +0.19°C wärmer..Graph kann man anzweifeln wie so alles..ich persönlich traue einem Experten mit besonderer Auszeichnung im Bereich Satellitendatenauswertung ehemals NASA, Supportet NASA, NOAA und DOE eher wie einem z.B. Latif..aber das soll jeder für sich entscheiden.

währendem Herr Latif weiter behauptet die Klimamodelle seien sehr akkurat, sieht die Realität eben anders aus
models vs Reality.jpg
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models vs Reality2.jpg
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So und nochmals, ich finde die Entwicklung die Duskussionen, was es auslöst jetzt trotzdem auf einen ander Weise gut, weil auch ich weg will von fossilen Brennstoffen. Das Zeugs brennt schmutzig und ist zu kostbar, weil man damit andere Sachen machen könnte und es ist endlich, wir müssen sowieso umdenken. Diesem IPPC..tschuldigung "Haufen" traue ich aber nicht mehr. Vielleicht hat es etwas damit zu tun, dass es um sehr viel Geld geht? Milliarden Budget für Forschungen zum Thema "human global warming" und Klimamodelle (die dann doch nicht stimmen *hust*), ne Menge Jobs sind abhängig von diesem 'Business'..und jetzt gerade aktuell; es geht um noch viel mehr Geld, für die globale CO2 Reduktion. Ich weiss nicht ob die Zahlen stimmen, das habe ich gelesen; beim letzten IPCC haben haben alle Staaten zusammengezählt zugesagt (und noch nicht einbezahlt), die Summe von 5 Billionen im Kampf gegen CO2 ..das Geld wird wohin genau fliessen? Naja, ist noch nicht ganz klar, werden wir vielleicht noch sehen.
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13.09.2018, 15:57

Ich weiss wirklich nicht ob das einen Sinn hat jetzt bei Kirstein, weil du wie mir scheint schon vorweg alles von ihm als Unsinn siehst ... benenne und begründe möglich Fakes


Die Begründung habe ich doch geliefert:
Alt bekannt und bei allen Populisten zu sehen, ein paar wohlgefällige Zeitabschnitte über die sich ganz einfach nur mal wieder falsche Tatsachen vortäuschen lassen. Mit geologisch kurzen Zeitabschnitten aus dem Klimaverlauf kann man jedes beliebige Szenario vortäuschen (1:03).  Die Daten zu den letzten paar hundert Jahren zeigt er vorsichtshalber nicht im Zusammenhang. Besonders dreist, dann auch noch mit Jahresdifferenzen zu kommen. Geschickt weist er dann noch darauf hin, dass er ja eigentlich vom Wetter und nicht vom Klima redet. Aber ist doch klar, was bei der Zielgruppe hängen bleiben soll. Er tut dann weiter auch so, als ob er vom Klima reden würde. So veräppelt man die Leute. Und dann bringt er auch noch eine potentiell drohende Eiszeit ins Spiel und gaukelt den Leuten vor, 1916 hätte die CO2-Konzentration bei 365 ppm gelegen. Die alte Masche, frei nach " der Schwiegersohn der Freundin meines Friseurs .. aus zuverlässiger Quelle ...". Psychologisch geschickt bringt er dann auch noch eine scheinbare Genauigkeitsbetrachtung mit ins Spiel.

Ein Abreifen einer gerade in sein Konzept passende Zeitperiode, griff in Trickkiste, kann ich nicht ganz nachvollziehen.
War eigentlich nicht zu übersehen:
vorgetäuschter_Trend.gif
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Lustigerweise dann auch noch im Zusammenhang mit dem CO2-Anstieg in der Zeit.

Er hat geschickt den sich immer stärker abzeichnenden Knickpunkt beim CO2 als Startpunkt für seine Grafik benutzt. Langfristig und bis heute betrachtet sieht das vollkommen anders aus:
tatsaechlicher_Trend.gif
tatsaechlicher_Trend.gif (29.28 KiB) 183 mal betrachtet
Wir hatten das schon .


Video nicht zuende gesehen hast.
Ich denke, wenn man nach der Hälfte eines Videos zu dem Schluss kommt, das da Unsinn verbreitet wird, dann ist es höchste Zeit einmal nachzuforschen ob es da an anderen Stellen noch mehr Hinweise dazu gibt oder ob man irgendwie selbst total daneben liegt. Das habe ich dann auch gemacht und bin auch fündig geworden. In einem Fall auch noch mit einer im Detail nachvollziehbaren Auswertung eines anderen Videos des Vortragenden:
http://lebensraum-permakultur.de/klimas ... em-niveau/  zu watch?v=je-zvqcMvcM
...
26:40 zusätzliches CO2 im Treibhaus: “Dünger” ==> CO2 ist kein Dünger!!!! Pflanzen können mit höheren CO2 Konzentrationen (bei genügend Wasserverfügbarkeit im Boden und Lichteinfall) mehr Photosynthese betreiben. Aber die Aussage “Je höher der CO2-Gehalt desto mehr” ist falsch, da dies nur bis zu gewissen Mengen für die Pflanze möglich ist zu absorbieren. ==> Und: Was ist das nun für ein Argument (gegen anthropogenen Klimawandel)?!
29:20 “Es heißt ja immer der tropische Regenwald wird abgeholzt und so weiter” ==> Will er damit sagen dass er auch die Abholzung tropischer Regenwälder leugnet?
29:30 Seine Aussage: Mehr CO2 fördert doch das Wachstum des tropischen Regenwaldes und “würde der Abholzung entgegenwirken” – ist doch super, oder etwa nicht? ==> Wow, was für’n Statement!
31:00 „CO2 …. ist klimaneutral” ==> Keine weiteren Erklärungen dazu, aber böse Unterstellungen (s.u.). Wikipedia: „Die Verbrennung nicht-fossiler Stoffe wird mit der Begründung, der erzeugte CO2-Ausstoß wäre früher oder später in jedem Fall in die Atmosphäre gelangt, fälschlicherweise als CO2-neutral bezeichnet.” (https://de.wikipedia.org/wiki/Klimaneutralität)
31:00 Seine Aussage: „Der Herr Kleber vom HeuteJournal lügt bewußt die Zuschauer an.” ==> Wow!
31:45 Wirft Klaus Kleber (heuteJournal) die Tatsache vor, dass dieser die Höhe seines Honorars nicht angibt. ==> Diskreditierung von Menschen, mit einem Argument was nichts (!!) mit dem Klimawandel zu tun hat.
... 
Das sieht doch alles zusammen nur noch stark nach Berufspopulismus aus.
Wenn man sich dann noch anschaut auf welchem Kanal das läuft, dann bestätigt sich wieder einmal das, was ich in meinem letzten Post geschrieben habe.

Ich schaue mir im Übrigen längst fast überhaupt keine Videos auf YT mehr an. Das ist meistens extrem zeitaufwendig und der Informationsgehalt ist zu oft Null. Bei diversen Kanalbetreibern kann man sich eigentlich sogar längst darauf verlassen, dass man nur noch veräppelt wird.

Ich denke auch, bevor man da mit Kritik um sich wirft, sollte man sich erst einmal die zu Grunde liegenden physikalischen Effekte klar machen. Was den Treibhauseffekt angeht, funktioniert das sogar ohne großartige Mathematikkenntnisse. Und in dem Thema stecken noch eine Menge anderer physikalischer Effekte. Die kann man natürlich alle anzweifeln. Und man kann bezweifeln dass die was mit dem Klimawandel zu tun haben. Aber alle beteiligten Effekte sollten sich eigentlich auch ohne großen Aufwand nachweisen lassen. Ihre Wirkung damit natürlich auch. Und darüber kann man auch diskutieren ohne irgendwann auf glauben oder nicht glauben ausweichen zu müssen. Schwierig wird es, wenn man versucht die ganzen eruierten Effekte mit Abhängigkeiten in einem System zu modellieren um dann Schlussfolgerungen daraus zu ziehen. Chaotische Systeme sind leider nicht mehr ohne gute Mathekenntnisse abzubilden und auch nicht ohne die zu verstehen. Und selbst wenn man eine gute Mathe-Ausbildung hat, ist es noch schwierig. Für Laien ist es unmöglich. Einen kurzen Schnupperkurs kann man sich hier einmal anschauen.

Es ist im Übrigen vollkommen egal wie schnell die Temperatur mittelfristig hoch oder runter geht. Entscheidend ist nur, dass sie langfristig nur noch hoch geht. Und sicher ist in dem Fall, dass es zu einer drastischen Temperatursteigung kommen muss, wenn irgendwann alle energetischen Zwischenspereichereffekte  aufgezehrt sind. Das wird im Anschluss auch zu einer ziemlich glatten Temperaturkurve führen. Die Richtung dürfte klar sein. Die Prognosen sollten dann auch wesentlich einfacher werden.



 
Das ist meine persönliche Meinung dazu. Basierend auf einer nach bestem Wissen und Gewissen recherchierten Faktenlage.
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15.09.2018, 12:25

und nochmals, wir sind heute August 2018 bei einer globalen Temperatur von +0.19 über der Null-Linie. Die Null stellt einen gemittelten 13 Monats Wert zwischen 1979 bis 2018 dar d.h. eigentlich kann man sagen und das ist die Idee der gesetzten Nullinie; seit 1979 wurde es Stand heute +0.19°C wärmer.
Einmal davon abgesehen, dass es für die Darstellung der Gesamtproblematik keinen Sinn macht die Referenz auf einen Mittelwert zwischen 1979 bis 2018 zu setzen, kann man ja einmal schauen, was die 0,19°C eigentlich bedeuten.

Als Referenz wird meist eine lange gleichmäßige Temperaturreihe genommen. Absolute Werte zu benutzen macht ja keinen Sinn, weil es dafür keine genügend genauen Daten zur Historie gibt. Über die Darstellung mit Hilfe einer Basisreferenz kann man sehr gute Fehlerabschätzungen machen, weil natürlich auch der Bezug zu der Datenreihe dann offen gelegt werden muss. Hier kann man sich die Basisreferenz selbst einstellen und ausprobieren wie sich die Messreihen ändern, wenn man die Basisreferenz dazu ändert. Dass die Basisreferenz zu derartigen Vergleichen immer angeben werden muss, das versteht sich dann von selbst. Genau genommen muss sogar das Datum des benutzten Datenquaders noch mit angegeben werden, weil die historischen Daten ständig hinsichtlich neuerer Erkenntnisse ergänzt oder überarbeitet  werden. Riesenänderungen in den Auswertungen sind zwar unwahrscheinlich, kleine Änderungen sind aber die Regel.

Temp_Basis_1985_1986.gif
Temp_Basis_1985_1986.gif (60.7 KiB) 147 mal betrachtet
https://data.giss.nasa.gov/gistemp/grap ... omize.html /15.09.2018

Versteht sich von selbst, dass für die nachfolgende Betrachtung eigentlich die Datenreihe notwendig wäre, die zu den 0,19°C gehört. Die habe ich aber nicht. Qualitativ kann man auch mit einer anderen passenden Datenreihe zeigen, welche Aussagekraft die 0,19°C haben. Wenn man nämlich den bisher gemessenen Zipfel bis August 2018 ans Ende dieser Auswertung hängt, dann kommt man tatsächlich bei der gewählten Datenbasis in die Gegend der 0,19°C. An der Gesamtkurve ändert sich aber in Wirklichkeit nichts wesentliches. Wieder ein schöner Trick, wie man auch mit richtigen Daten die Leute veräppeln kann.
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16.09.2018, 01:48

Einmal davon abgesehen, dass es für die Darstellung der Gesamtproblematik keinen Sinn macht die Referenz auf einen Mittelwert zwischen 1979 bis 2018 zu setzen, kann man ja einmal schauen, was die 0,19°C eigentlich bedeuten.

Als Referenz wird meist eine lange gleichmäßige Temperaturreihe genommen. Absolute Werte zu benutzen macht ja keinen Sinn, weil es dafür keine genügend genauen Daten zur Historie gibt. Über die Darstellung mit Hilfe einer Basisreferenz kann man sehr gute Fehlerabschätzungen machen, weil natürlich auch der Bezug zu der Datenreihe dann offen gelegt werden muss. Hier kann man sich die Basisreferenz selbst einstellen und ausprobieren wie sich die Messreihen ändern, wenn man die Basisreferenz dazu ändert. Dass die Basisreferenz zu derartigen Vergleichen immer angeben werden muss, das versteht sich dann von selbst. Genau genommen muss sogar das Datum des benutzten Datenquaders noch mit angegeben werden, weil die historischen Daten ständig hinsichtlich neuerer Erkenntnisse ergänzt oder überarbeitet werden. Riesenänderungen in den Auswertungen sind zwar unwahrscheinlich, kleine Änderungen sind aber die Regel.

Das Wichtigste ist, dass die Messwerte stimmen und die Mittelung derer, der eingezeichnete Trend, die Skala stimmt. Die Nullwertdefinition kann verschiedene gezogen werden, muss aber ausgewiesen werden, wenn aber der Chart selbst nicht stimmt, ist alles für den Müll. Satellitenmesswerte gehen nicht bis 1880 zurück, auffällig ist aber anhand des NASA Charts z.B. ab Jahr 2010, wie die Temperaturen nach oben schiessen made by NASA, im vergleich dazu andere Charts, die von Satelliten und Ballons stammen, oder Boden-Messwerte Rohdaten bzw. was von NASA und NOAA als Chart aufbereitet daher kommt geniesst bei mir kein sonderliches Vertrauen. Das hat Gründe d.h. kann nur raten im Web tiefer zu graben was dies angeht, es ist nämlich traurig wenn es stimmt. Daten von Universitäten die nichts mit IPCC zu tun haben und allg. unabhängigere Institutionen sind meines erachtens tendenziell vertrauenswürdiger.

Verdacht seit dem Hockey-Stick Skandal das Schummeln nicht aufgehört hat. (Verweise [xx] sind am Ende mit Quellen versehen.)
http://www.easy-wetter.de/Waermer%20und ... 20oder.pdf

http://dailycaller.com/2015/12/16/noaa- ... -lawmakers

Dieses Video, wer englisch versteht, abhandelt die Thematik der Manipulation ausführlich. Gezeigt werden auch Satellitendaten, welche die letzten fast 20 Jahre eine fast Gerade zeigen..eigentlich das was ich hier auch schreibe, nur eben noch mehr Infos, genauer umfangreicher, besser vom Speaker im Video erklärt ab 13m40s. NOAA hielt die Rohdaten unter Verschlus und als sie gezwungen wurden diese öffentlich zu machen, waren diese aufgrund einer angeblichen Computerpanne leider alle unwiederruflich zerstört.


und NASA bleibt auch nicht verschont. "Using earlier NASA data, globe is in fact cooling", was soll man dazu noch sagen.
https://principia-scientific.org/nasa-e ... ata-fraud/

Dazu gibt es noch einiges mehr, ich kann detaillierter später mehr dazu schreiben.
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16.09.2018, 10:08

Das Wichtigste ist, dass die Messwerte stimmen und die Mittelung derer, der eingezeichnete Trend
Sehe ich auch so. Dann erzähl doch endlich mal wie da die Basisreferenz zu jeder der Kurven ist und wo die Quelle der Daten zu finden ist. Welche Luftschichten wurden gemessen? Und warum fehlt der Teil nach 2014 ?

 
gestreute_grafik.gif
gestreute_grafik.gif (57.66 KiB) 103 mal betrachtet

 
Dieses Video ...
Wie gesagt, derartige Videos gibt es wie Sand am Meer. Das tue ich mir nicht mehr an. Ist auch nicht nötig, wenn man wirklich was in der Hand hat. Du solltest die Masche doch schon von den Magnetmotoren her kennen. Oder von der Quantenquaksalberei und etlichen anderen Themen auch. Was noch fehlt: "Das Märchen vom Insektensterben". Ich bin mir aber sicher, da wird auch noch einer drauf kommen. Wenn Du weltweite Datenfälschung unterstellst, dann musst Du schon mit was anderem kommen. Es kann dann ja nicht nur ein Institut daran beteiligt sein. Sämtliche regionale Wetterdienste die an der Datenerfassung beteiligt sind, müssen Teil dieser Verschwörung sein, weil die ja ständig mit fälschen müssen. Mit Claudia Kleinert, Sven Plöger, Karsten Schwanke und Jörg Kachelmann als Mitwisser oder gar Komplizen. Das müssen weltweit Tausende sein. Ansonsten könntest Du ja selbst leicht nachweisen dass die Daten nicht zusammen passen. Ganz ohne die Apostel von YT. Auch lokale Rohdaten sind im Netz zur Genüge verfügbar. Und EXCEL u. co kennt inzwischen auch jeder. Und wenn die NASA daran beteiligt ist, dann nützen Sattelitenmessungen doch auch nichts. Da ist es doch am Einfachsten, wenn man den Manipulator gleich in den Satelliten mit einbaut.
Das ist meine persönliche Meinung dazu. Basierend auf einer nach bestem Wissen und Gewissen recherchierten Faktenlage.
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16.09.2018, 18:32

Ich verstehe das Herumreiten auf der Nullinie nicht, es ist relevant wenn Zahlenwerte mit anderen Diagrammen vergleichen willst, welche die Nullinie woanders haben. Ich werde jetzt nicht die Universität Alabama diesen "Christy" anfragen, wer es wissen möchte kann dies tun.

Kommen wir doch auf wesentlicheres zurück und zwar den Differenzen zwischen Satelliten-Werten UAH+RSS, die indirekt mittels Mikrowellen-Emmissionen, aber auch komplizierten syntetischen Berechnungen (was auch Fehlerbehaftet sein kann) erfordert um die Temperaturen zu ermitteln und den Bodenmessungen, vom Global Historical Climatology Network (GHCN), woher u.a. NASA und NOAA begonnen haben ihre Daten vorwiegend darauf beziehen. Da sind überigens immer mehr Bodenmesstationen eliminiert oder ignoriert und in Bevölkerte Gegenden versetzt worden, woher mein Misstrauen herrührt, das ist aber ein anderes Thema.

Wir können hier auch mal ein pro und kontra verschiedener Messmethoden machen, aber jetzt nurmal den Fact, dass insbesondere ab 2010 RSS Satellitenwerte (alle!) und auch Wetterballone immer mehr von NASA+NOAA Diagrammen sich entfernt haben. Warum und wieso lässt Raum für Inperpretationen. Tatsache ist, dass es diese Differnez gibt. Wenn es einer gibt der etwas von Satelliten-Mikrowellenmessungen und deren Auswertungen versteht, ist es sicherlich der für ausserordentliche Leistungen in diesem Bereich ausgezeichnete Roy Spencer. Hören wir uns doch einfach mal an was er dazu zu sagen hat. Ich habe eine deutsche Übersetzung gefunden.

Drei Methoden, um die globalen Temperaturen zu messen
Von Dr. Roy Spencer, The University of Alabama in Huntsville

Die primären Methoden zum Monitoring der mittleren globalen Lufttemperatur sind bodenständige Thermometer (seit Ende des 19. Jahrhunderts), Wetterballone (seit den fünfziger Jahren) und Satellitenmessungen der Mikrowellen-Emissionen (seit 1979). Andere Technologien wie etwa auf GPS basierende Verfahren sind hinsichtlich ihrer Aufzeichnungsperiode begrenzt und bzgl. ihrer Genauigkeit noch nicht allgemein akzeptiert.

Während die Thermometer die Temperatur nahe der Erdoberfläche messen, messen Satelliten und Radiosonden die mittlere Temperatur einer dickeren Schicht der unteren Atmosphäre. Auf der Grundlage unseres Verständnisses der atmosphärischen Abläufe wird vermutet, dass die Temperaturen der unteren Schicht sich irgendwie schneller erwärmen (und abkühlen) als die bodennahen Temperaturen. Mit anderen Worten, Variationen der globalen mittleren Temperatur werden vermutlich mit zunehmender Höhe verstärkt, sagen wir mal in den untersten 10 km der Atmosphäre. Tatsächlich wird dies auch beobachtet während warmer El-Nino-Jahre (2015) und kühler La-Nina-Jahre.

Die Satelliten-Aufzeichnungen umfassen den kürzesten Zeitraum, und da der größte Teil der Erwärmung sowieso erst seit den siebziger Jahren erfolgt war, reden wir häufig über Temperaturtrends seit 1979. Damit können wir alle drei Datensätze über einen allgemeinen Zeitraum vergleichen.

Temperaturen der Tiefsee, auf die ich nicht detailliert eingehen möchte, sind um einen so geringen Betrag gestiegen – hundertstel Grad – dass man darüber streiten kann, ob sie für eine allgemeine Heranziehung genau genug sind. Wassertemperaturen an der Oberfläche, die ebenfalls während der letzten Jahrzehnte eine moderate Erwärmung zeigen, involvieren ein ganz neues Bündel von Problemen. Das reicht von räumlich weit auseinanderliegenden und sporadischen Temperaturmessungen mit Eimern von vor vielen Jahren über neuere Daten aus dem in Schiffe einströmenden Kühlwasser, Bojen bis zu Infrarot-Satellitenmessungen seit Anfang der achtziger Jahre.


Wie viel Erwärmung?

Seit 1979 ist allgemein anerkannt, dass die Satelliten und Radiosonden einen um 50% geringeren Erwärmungstrend messen als die Daten der bodenständigen Thermometer. Die Theorie hatte für höhere Luftschichten einen um 30 bis 50% stärkeren Erwärmungstrend prophezeit als am Boden. Das ist eine substantielle Unstimmigkeit.

Warum die Unstimmigkeit?

Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten:

1) Die Analysen der Daten bodenständiger Thermometer überschätzen den wahren Temperaturtrend ein wenig.

2) Satelliten und Radiosonden unterschätzen den wahren Temperaturtrend etwas.

3) Alle Daten sind im Wesentlichen korrekt und sagen uns irgendetwas Neues darüber, wie das Klimasystem auf eine langfristige Erwärmung reagiert.

Zuerst wollen wir auf die fundamentale Grundlage für jede Messung schauen.
Alle Temperaturmessungen sind „indirekt“

Grob gesagt ist „Temperatur“ eine Maßzahl der kinetischen Energie der Bewegung von Molekülen in Luft.

Unglücklicherweise gibt es keine einfache Möglichkeit, diese kinetische Bewegungsenergie direkt zu messen.

Stattdessen waren vor vielen Jahren Quecksilber- oder Alkohol-Thermometer im allgemeinen Gebrauch, in denen die thermische Ausdehnung einer Flüssigkeitssäule in Abhängigkeit von der Temperatur mittels Augenschein geschätzt worden ist. Diese Messungen wurden inzwischen ersetzt durch Thermistoren, welche den Widerstand elektrischen Stromes messen, der ebenfalls temperaturabhängig ist.

Diese Messungen sind nur gültig für die unmittelbar das Thermometer umgebende Luft, und wie wir alle wissen, können lokale Wärmequellen (eine Mauer, Bodenversiegelung, Air Condition, Heizungsausrüstung usw.) diese Thermometermessungen beeinflussen und tun dies auch. Schon sehr oft wurde gezeigt, dass städtische Standorte höhere Temperaturen aufweisen als ländliche Standorte, und solche Spuren-Wärmeeinflüsse sind schwierig vollständig zu eliminieren, haben wir doch die Neigung, Thermometer dort aufzustellen, wo die Menschen wohnen.

Radiosonden messen ebenfalls mit einem Thermistor, welches normalerweise mit einem separaten Thermometer unmittelbar vor dem Auflassen des Ballons verglichen wird. Wenn der Ballon den Thermistor aufwärts durch die Atmosphäre trägt, ist es unabhängig von bodenbasierten Quellen der Beeinflussung, aber es gibt immer verschiedene Fehler infolge Sonnenbestrahlung und Infrarot-Abkühlung, welche durch das Design der Radiosonde jedoch minimiert sind. Die Anzahl der Radiosonden ist wesentlich geringer, und allgemein werden Hunderte Punktmessungen auf der ganzen Welt jeden Tag durchgeführt – an Stelle der vielen Tausend Messungen, die Thermometer vornehmen können.

Satelliten-Mikrowellen-Radiometer bilden die geringste Anzahl, nur ein Dutzend oder so, aber jedes Einzelne wird von seinem eigenen Satelliten transportiert, um kontinuierlich nahezu die gesamte Erde zu vermessen – jeden Tag. Jede individuelle Messung repräsentiert die mittlere Temperatur in einem Luftvolumen, das etwa 50 km Durchmesser aufweist und 10 km hoch reicht, was sich zu etwa 25.000 km³ Luft ergibt. Etwa 20 dieser Messungen werden jede Sekunde durchgeführt, da der Satellit wandert und das Instrument die Erde scannt.

Die Satellitenmessung selbst ist „radiativ“: Das Niveau der Mikrowellen-Emission von Sauerstoff in der Atmosphäre wird gemessen und verglichen mit der Emission eines Warm-Kalibrierungs-Zieles auf dem Satelliten (dessen Temperatur überwacht wird mittels vieler hoch genauer Platin-Widerstands-Thermometer), und eine Kalt-Kalibrierung mit der kosmischen Hintergrundstrahlung, die mit etwa 3 K angesetzt wird (nahe des Absoluten Nullpunktes). Eine weniger aufwändige (infrarote) Strahlungstemperatur wird mit einem Fieberthermometer im Ohr durchgeführt.


Welches System ist also das Bessere?

Die Satelliten haben den Vorteil, dass sie nahezu jeden Tag die gesamte Erde vermessen mit den gleichen Instrumenten, die dann untereinander abgeglichen werden. Aber da es zwischen diesen Instrumenten nur sehr geringe Differenzen gibt, die sich mit der Zeit geringfügig ändern können, müssen Adjustierungen vorgenommen werden.

Thermometer haben den Vorteil, in viel größerer Zahl vertreten zu sein, aber mit potentiell großen langfristigen Spuren-Erwärmungseffekten, die abhängig sind von der lokalen Umgebung eines jeden Thermometers, welche sich wiederum verändert durch das Hinzufügen menschlicher Objekte und Strukturen.

Nahezu alle Thermometermessungen erfordern Adjustierungen irgendwelcher Art, einfach weil es mit Ausnahme einiger weniger Messstellen keine einzige Messstelle gab, die über 30 Jahre lang an der gleichen Stelle ohne Veränderung der Umgebung gemessen hat. Als derartig seltene Thermometer-Standorte jüngst in einer Studie aus den USA ermittelt wurden, fand man im Vergleich mit den offiziellen US-Erwärmungstrends, dass letztere diese Trends um fast 60% übertrieben haben. Folglich scheinen die derzeitigen offiziellen NOAA-Adjustierungs-Verfahren die guten Daten an die schlechten Daten anzupassen anstatt umgekehrt. Ob es derartige Probleme auch in anderen Ländern gibt, bleibt abzuwarten.

Änderungen des Designs von Radiosonden und deren Software gab es auch über die Jahre, was einige Adjustierungen der Rohdaten erfordert.

Für Satelliten gilt: die orbitale Abnahme [decay] der Satelliten erfordert eine Adjustierung der Temperaturen der „unteren Troposphäre“ (LT), welche gut verstanden und ziemlich genau ist. Sie hängt lediglich ab von der Geometrie und der mittleren Temperaturabnahme mit der Höhe. Aber die orbitale Abnahme bringt die Satelliten dazu, dass sie langsam treiben zu der Tageszeit, in der sie messen. Diese dem „täglichen Abtreiben“ geschuldete Adjustierung ist weniger sicher. Bedeutsam: Sehr unterschiedliche Verfahren für diese Adjustierung haben zu fast identischen Ergebnissen geführt zwischen den von UAH (University of Alabama in Huntsville) und RSS (Remote Sensing Systems, Santa Rosa, California) erzeugten Satellitendaten.

Die Tatsache, dass die Satelliten und Radiosonden – zwei sehr unterschiedliche Messsysteme – dazu tendieren übereinzustimmen, gibt uns große Zuversicht hinsichtlich ihrer Ergebnisse, dass die Erwärmung deutlich geringer ausgefallen ist als von den Klimamodellen prophezeit. Aber selbst die Thermometer zeigen weniger Erwärmung als die Modelle, allerdings ist die Diskrepanz mit den Klimamodellen geringer.

Und das ist möglicherweise das Wichtigste: Egal welches Verfahren zum Monitoring der Temperatur wir anwenden – die Klimamodelle, auf deren Ergebnissen die Politik bzgl. der globalen Erwärmung basiert, zeigen im Mittel eine viel stärkere Erwärmung als sämtliche unsere Temperatur-Messsysteme.

Ich glaube, dass es zu einer „globalen Erwärmung“ gekommen ist, aber 1. ist diese schwächer als erwartet, wie aus unabhängigen Messungen von Satelliten und Radiosonden hervorgeht; 2. ist sie überschätzt worden durch schlecht adjustierte Messungen bodenständiger Thermometer; 3. hat die Erwärmung eine wesentliche natürliche Komponente und 4. ist sie für das Leben auf der Erde viel eher vorteilhaft als schädlich.

Link: http://www.cfact.org/2016/01/26/measuri ... rmometers/
Mayday
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16.09.2018, 19:43

Wie gesagt, derartige Videos gibt es wie Sand am Meer. Das tue ich mir nicht mehr an. Ist auch nicht nötig, wenn man wirklich was in der Hand hat. Du solltest die Masche doch schon von den Magnetmotoren her kennen. Oder von der Quantenquaksalberei und etlichen anderen Themen auch. Was noch fehlt: "Das Märchen vom Insektensterben"....
Es geht aber nicht um Magnetmotoren und andere PM Scams, es geht konkret im Video oben um den Whistle Blower Dr. John Bates..der auch nicht irgendwer ist, auf eine 40 Jährige Meteorology & Klima Karriere zurück blickt, 14 Jahre im NOAA Climatic Data Center als Forscher tätig war und 2004 einen Award erhielt für “outstanding administration and leadership in developing a new division to meet the challenges to NOAA in the area of climate applications related to remotely sensed data” Eine "U.S. Department of Commerce Gold Medal in 2014 for visionary work in the acquisition, production, and preservation of climate data records" erhielt. Der Bates der nun gegen NOAA aussagte die letzten 15 Jahre wären gefaked, wärmer gemacht worden. Die Daten wären weder intern peer revied worden, noch extern. Was dann auch mut Bates zu einem Politikum wurde und natürlich die Republikaner für sich auszunutzten wussten, für ihre eigenen Ziele und auch Trump stärkte, der nun nicht nur dass er die saubere Kohle erfand *hust*, auf breiter Ebene aktiv wird, Nationalparks verkleinern will usw. Das ist ein aber ein eigenes Thema wert.



Es ist also nicht 'meine Erfindung', stand in deutschen Medien nur selten oder überhaupt nicht. NOAA Wissenschaftler wurden auch vor dem Kongress gezerrt und zur Herausgabe der Rohdaten gezwungen, die aber dann später auf unerkläriche Weise unauffindbar bzw. infolge einer angeblichen Computerpanne zerstört gewesen sein sollen.
http://dailycaller.com/2015/12/16/noaa- ... -lawmakers
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16.09.2018, 21:00

Ich verstehe das Herumreiten auf der Nullinie nicht, es ist relevant wenn Zahlenwerte mit anderen Diagrammen vergleichen willst, .
Es geht nicht um die Nulllinie. Es geht um die Referenz zu den drei Kurven. Wenn keine angegeben ist, dann kann man doch noch nicht einmal davon ausgehen, dass die für alle 3 Kurven gleich ist. Und da werden ja wohl 3 unterschiedliche Kurven miteinander verglichen. Dass dann noch die Daten nach 2014 fehlen macht die beabsichtigte Darstellung zum angeblichen Sachverhalt auch nicht gerade glaubwürdiger. Die RCP-Szenarien beziehen sich dann auch noch auf die 2m-Temperatur. Also die Temperatur die 2m über dem Boden herrscht. Ich verstehe auch nicht, warum man dazu Ballonmessungen machen sollte.

Ich werde jetzt nicht die Universität Alabama diesen "Christy" anfragen, wer es wissen möchte kann dies tun.
Ein Link auf die Grafik an der "Universität Alabama" würde ja reichen. Dann könnte man wenigstens sehen, in welchem Zusammenhang die veröffentlicht wurde.

Wir können hier auch mal ein pro und kontra verschiedener Messmethoden machen, aber jetzt nurmal den Fact, dass insbesondere ab 2010 RSS Satellitenwerte (alle!) und auch Wetterballone immer mehr von NASA+NOAA Diagrammen sich entfernt haben
Dann sollte es doch ein Problem sein, einmal diese Unterschiede in einer EXCEL-Grafik in ein paar Kurven darzustellen. Wenn es da wirklich relevante Unterschiede gibt, dann kann man ja darüber diskutieren. Und gleich noch nachschauen ob der so genannte Whistle Blower ein so genannter Freund der Wahrheit ist. Von den Freunden der Wahrheit hatten wir doch auch schon einige. Sogar einen in Verbindung mit einem "Whistle Blower". Nur mit der Wahrheit haben die Beiden es nicht so genau genommen. Ehemalige Professoren, einer sogar mit gleich mehreren Doktortiteln, die in umfangreich gestalteten Vorträgen vor großem Publikum für Magnetmotore von inzwischen überführten Betrügern geworben haben, hatten wir auch schon. Da muss dann schon was handfestes her.
Das ist meine persönliche Meinung dazu. Basierend auf einer nach bestem Wissen und Gewissen recherchierten Faktenlage.
Mayday
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17.09.2018, 00:09

Ein Link auf die Grafik an der "Universität Alabama" würde ja reichen. Dann könnte man wenigstens sehen, in welchem Zusammenhang die veröffentlicht wurde.
Sofern ich an den Link ran komme wo die Grafik im Original ist. Die Grafik enthält aber die Quellenangabe und der Verfasser "Christy", ist sogar im Video zu sehen das ich oben verlinkt habe, wie er vor dem Kongress eine Aussage macht. Anbei sei noch bemerkt, es gibt andere ähnliche Vergleiche Climate-Model vs Satellite die ähnlich aussehen. Sowohl Remote Sensing Systems (RSS) in Califaronia, die über 30 Microwave Satelliten haben als auch UAH Satelliten (University of Alabama) also zwei unterschiedliche Teams, kommen zu sehr guten Übereinstimmungen d.h. haben sehr ähnliche Temperaturwerte ermittelt. Das sagt u.a. der Speaker im Video von https://larouchepac.com das ichoben verlinkte und du nicht sehen möchtest, als auch Roy Spencer..und wenn man im Web recherchiert, sich RSS und UAH Graphen anguckt, stellt man fest, dass dem wohl so ist. Ballonmessungen deswegen weil damit ermittelte Satellitentemperaturen gegengeprüft werden.

Dann sollte es doch ein Problem sein, einmal diese Unterschiede in einer EXCEL-Grafik in ein paar Kurven darzustellen. Wenn es da wirklich relevante Unterschiede gibt, dann kann man ja darüber diskutieren. Und gleich noch nachschauen ob der so genannte Whistle Blower ein so genannter Freund der Wahrheit ist. Von den Freunden der Wahrheit hatten wir doch auch schon einige. Sogar einen in Verbindung mit einem "Whistle Blower". Nur mit der Wahrheit haben die Beiden es nicht so genau genommen. Ehemalige Professoren, einer sogar mit gleich mehreren Doktortiteln, die in umfangreich gestalteten Vorträgen vor großem Publikum für Magnetmotore von inzwischen überführten Betrügern geworben haben, hatten wir auch schon. Da muss dann schon was handfestes her.
Excel denke ich kann man sich sparen, diese relevanten Unterschiede gibt es. Das Handfeste ist, dass NOAA ohne peer review prozess, nicht einmal durch die eigene interne Prüfstelle abgesegnen lassen, eine Grafik 2015 der Welt (und Obama) präsentierte, die falsch ist bzw. anhand Daten zustanden kam die nicht verifizierbar sind, weil sie nicht (mehr) existieren, aufgrund eines angeblichen (sagt NOAA) "Computerproblems" bei NOAA. Somit ist die Sache insofern vom Tisch, als dass man diese Grafik mit höheren Temperaturen von NOAA nicht mehr verwenden darf, weil die Daten dazu nicht existieren. Das ging schon um die Welt, im Video unten habe ich die passende Stelle markiert (ein paar Sekunden davor, bei 20m50s ist die Stelle) damit du nicht alles durchsehen musst.

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https://youtu.be/dqRAQyfcXqQ?t=1172
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