Auswirkung von CO2 und die Klimamodelle

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Mayday
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19.12.2018, 16:28

CO2 ist ab 2000 stärker angestiegen, hier Zuwachs von China
Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_c ... _emissions
Co2.png
Co2.png (13.81 KiB) 393 mal betrachtet
siehe auch: https://www.volker-quaschning.de/datser ... ndex_e.php
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und gleichzeitig, in diesem Zeitraum des massivsten CO2 Zuwachses (ab 2000), ist die Erwärmung abgefacht/stagnierte (Zeitraum 2002 - 2014...El Nino..?)
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23.12.2018, 12:06

Du kannst zwar sagen, alles was <30 Jahre ist interessiert mich nicht, aber dann möchte ich auch nichts hören wenn die nächsten 20 Jahre die Temperaturen wieder steil nach oben steigen,
Das hat ja auch keiner behauptet. Behauptet wird lediglich dass die Mittelung der Einzelprognosen das mit der höchsten Wahrscheinlicheit voraussagen. Dass im System auch "Pausen" auftreten können, hat der Chart rend_Pause 2002_2014.gif  gezeigt. Dass die bedeutungslos sind, hat der Trend_30 Jahre.gif gezeigt. In irgend einer Prognose war die bestimmt auch drin. Nur nicht in der wahrscheinlichsten. Prognosen in chaotischen Systemen sind aber ein Kapitel für sich.
Das ist kein "Trick", sondern nur eine Andere, in der x-Achse horizontale Darstellungsform dieses Charts, wobei die Nullinie die grüne Trendlinie ist, also Tempwerte sind bezogen auf den durschnittlichen Erwärmungstrend horizontal dargestellt.
Die Grafik ist nicht eindeutig beschriftet. Und Deine Behauptung zur Grafik war:
Warum soll ich HadCRUT3 überprüfen oder gar neu erfinden und was hat das mit Faulheit zu tun? Es ist was es ist, die Datenreihe ist Offiziell und allenfalls lässt sich nur über die gezogene Trendlinie streiten, die vielleicht von Climate4you Wissenschaftlern und nicht HadCRUT gezogen wurde.
...
Natürlich hast du in dieser Darstellungsform keine Trendlinie mit einer Steigung..das ist wohl das (dein) Problem,
    
Mein Problem ist, dass da Daten als HadCRUT-Daten verbreitet werden die gar keine sind. Und auch noch in einen völlig falschen Kontext:" Zwischen ungefähr 1945 bis mindestens 1975. Ab 1945 begann das grosse Menschen gemachte CO2 Freisetzen, währendem es kühler wurde, nach 1975 angefangen hat
"Ungenbau beschriftet usw"..Ich habe den Eindruck manche Kritik zielt einfach nur darauf ab den Fokus auf Details zu legen um Gegenargumente zu zerstreuen.
Verbreitet hast Du die Grafik als Darstellung von HadCRUT3-Daten. Deine Worte waren:
Warum soll ich HadCRUT3überprüfen oder gar neu erfinden
Es waren aber keine HadCRUT3-Daten. Und das war meine Kritik. Und dass solche Grafiken samt der Falschaussagen dazu dann weiter im Netz verbreitet werden. Es war ja auch nicht die Einzige. Im Netz flaggen die massenhaft rum. Ich glaube, das habe ich jetzt oft genug wiederholt.
 
Es ist wie es ist; Erwärmung und Abkühlung findet auch ohne unseren CO2 Emissionen statt, die Frage wieviel CO2 zur Erwärmung tatsächlich beiträgt bleibt. Es ist klar dass 1945 weniger CO2 freigesetzt wurde wie heute, aber die Menge nahm stetig zu, währendem Temperatur stagnierte.
Bis um 1980 hatten wir gerade einmal einen Zuwachs von etwa 10%  an CO2. Dass das nicht unbedingt relevante Temperaturänderungen im Bezug zum Klima zur Folge hat, ist doch plausibel. Der langfristige Temperaturverlauf wird da von den üblichen Effekten überlagert. Irgendwann ist damit aber schluss. Und wie man sieht, zeichnet sich im Anschluss eine klare Korrelation zwischen Temperatur und CO2-Gehalt ab. Heute sind wir bei einem Zuwachs von 40% an CO2. Ich denke einmal, die Korrelation wird uns noch etliche Jahrzehnte erhalten bleiben.  Auch das hatten wir jetzt oft genug. Ist doch eigentlich nicht zu übersehen:

Temp_u_CO2_u_Feuchte.gif
Temp_u_CO2_u_Feuchte.gif (45.94 KiB) 361 mal betrachtet
Natürliche Erwärmung gab schon bevor wir angefangen haben mit unseren Emissionen..auch ahand dieses Hadley Charts ersichtlich wie die Temperatur zwischen 1910 bis 1940 steil anstieg, Klima ist ein Auf und Ab...oder zwei Beispiele oben aufgeführt von zentral England im 17 Jahrhundert, oder weiter zurück, Vikinger in Grönland.
Lokale Klimaänderungen haben nichts mit der derzeit beobachtbaren globalen Erwärmung zu tun. Die gab es immer. Sogar Sintfluten sind belegt. Lokale Klimaänderungen können schon eintreten, wenn sich nur eine Meeresströmung ändert oder irgendwo ein Vulkan ausbricht. Und wenn es eine natürliche Erwärmung sein sollte, wo ist denn die Ursache dazu?
Das ist meine persönliche Meinung dazu. Basierend auf einer nach bestem Wissen und Gewissen recherchierten Faktenlage.
Mayday
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12.01.2019, 20:01

Ihr habt sie doch nicht mehr alle! Es ist unfassbar, Wetter/Klima-Manipulationen beginnen jetzt. Es wird tatsächlich giftiges Schwefel in die Atmosphäre gepustet, mit ungeahnten Auswirkungen und der Gefahr geopolitischem Machtmissbrauch. Es ist keine Verschwörungstheorie (mehr), sie tun es tatsächlich, Chemtrailers sitzen auch beim IPCC. Es gibt schon Pläne mit einer Flotte von 1'000 Flugzeugen das giftige Zeugs zu versprühen https://www.theguardian.com/environment ... rming-ipcc

Debatte Geoengineering
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08.02.2019, 19:55

Die Live-Debatte ist tatsächlich sehenswert. Da wird schon einmal ein recht guter Überblick vermittelt, was da so läuft. Es gibt offensichtlich etliche Überlegungen und auch Experimente zum Thema Geoengineering. Aber wir machen ja schon Geoengineering. Nur in die falsche Richtung. Das Anreichern der Atmosphäre mit Treibhausgasen ist ja nichts anderes. Die Krux an der Sache ist, wenn ich das ignoriere oder leugne, dann führt irgendwann kein Weg mehr an einem gegenläufigen Geoengineering vorbei. Der Eingriff in den Strahlungshaushalt über Partikel in der Stratosphäre dürfte da aber wenig wirkungsvoll sein. Das Problem sind die Unmengen an Wärmeenergie die in den letzten Jahrzehnten in die Ozeane gegangen sind. Selbst über eine drastische Abkühlung der Atmosphäre würde es viele Jahre dauern, bis die Ozeane wieder auf einem normalen Niveau wären. Die arktische Gletscherschmelze würde so lange weiter gehen. Die Folgen kann eigentlich keiner abschätzen. Das dürfte wohl das letzte Mittel sein, wenn sonst nichts mehr funktioniert. Oder, wenn irgendwer meint nationale Interessen darüber realisieren zu müssen. Bleibt doch eigentlich nur zu hoffen, dass wir zumindest nicht irgendwann vor einer alternativlosen Wahl stehen.

Es gibt übrigens auch ein Video von H. Lesch zu dem Thema. Auch wenn Du eine gewisse Allergie zu dem entwickelt hast  :D :

Das ist meine persönliche Meinung dazu. Basierend auf einer nach bestem Wissen und Gewissen recherchierten Faktenlage.
Mayday
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16.02.2019, 03:21

Ich sehe das Problem ehrlich gesagt nicht. CO2 wird einen Wärmeanteil haben, es ist aber wichtig die Geschichte zu kennen um zu verstehen das was wir da sehen nicht ungewöhnlich ist. Abgesehen vom schnellen Anstieg des CO2 Wertes auf 412ppm, gibt es keine Anzeichen dass das Klima verrückt spielt. Ein sehr guter Artikel von der ARD-Wetterredaktion zur Klimageschichte, lesenswert -> https://wetter.tagesschau.de/wetterthem ... ichte.html

Die letzten 10'000 Jahre gab es Zeitabschnitte wo es ähnlich warm wie heute war und damals hat man sich bestimmt nicht den Kopf zu CO2 zebrochen. Klima ist ein stetiges auf und ab und und es gibt keinen Menscheitsanspruch auf konstantes Klima. Historisch waren Kälteeinbrüche Zeiten von Missernten, Hungersmöten und Völkerwanderungen. Warmperioden hingegen waren tendenziell unsere Blütezeiten. Geologen wissen darum und es ist wichtig die Geschichte zu verstehen. Über Eisfreie Küstenregionen Grönlands, der Mittelalterlichen Warmperiode als es dort grünte habe ich ja auch schon verlinkt gehabt: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 65774.html

Ich denke die Gefahr besteht, dass wir Weltweit Billionen für angeblichen "Klimaschutz" ausgeben werden..und damit vermutlich nichts erreichen. Geld das anderswo im Umweltschutz viel sinnvoller investiert wäre. CO2 reduzieren ok, aber nicht um jeden Preis und gerade nimmt die Klimadebatte schon fast religiöse Züge an..festellbar ist wie alles andere Wichtige schon in den Hintergrundrückt, vernachlässigt wird. Klima wir müssen das Klima schützen, sonst nix! Mitlerweile wird jedes Ereignis der angeblich Meschen gemachten Klimaerwärmung zu geschrieben. Ich sage eine neue Kaltzeit wird irgendwann kommen, egal ob wir das wollen oder nicht und damit wird dann diese Diskussion beendet sein. Ich habe jetzt die Faktoren welche in Klimamodellen eine massgebende Rolle spielen gesehen und werde ggf. zu einem späteren Zeitpunkt mehr dazu schreiben..jedenfalls hat in den Modellen die Sonne fast keinen Einfluss und die natürliche Klimaschwankungen auch nicht; gemäss IPCC ist alles also fast 100% Menschen gemacht..und das kann wirklich nicht sein.

Nochmals; die Temperatur dem CO2 folgt ist nicht sicher, eher das Gegneteil. Die verlinkte Grafik stammt aus einer wissenschaftlichen Studie aus dem Jahr 2017; zu sehen ist der CO2 Gehalt, ermittelt aus Eisbohrkernen, Sedimente usw. (dort wo die grüne Kurve aussetzt, gibt es keine Proxys) dazu der Temperaturverlauf. Die Grafik stammt aus dieser Studie hier (lässt sich auch als pdf herunter laden): https://www.mdpi.com/2225-1154/5/4/76 Anbei aus dem Summary: "This study demonstrates that changes in atmospheric CO2 concentration did not cause temperature change in the ancient climate." es gibt noch weitere papers, die zu einem ähnlichen Resultat kommen.
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Mayday
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16.02.2019, 03:47

Methan
Die Landwirtschaft muss nun auch ihrne Beitrag dazu leisten, Kühe sollen anders ernährt werden usw. ist das wirklich sinnvoll? Ich würde Tiere das verfüttern was ihnen am Besten tut..aber nungut.

Gegenwärtig beträgt die Methan-Konzentration 1.8ppm, knapp zwei Partikel auf eine Million, sogut wie nichts. Wenn Böden auftauen wird dies natürlich zu einer grösseren Freisetzung führen. Die Frage ist dann ob und um wie viel die Konzentration steigt und wie relevant dies werden wird. Nun gehts in die Chemie. Es geht um ein hochreaktives Molekül "Hydroxyl-Radikal OH", mit einem Wasserstoff und einem Sauerstoffatom. Dieses Molekül entsteht in der Troposphäre aus Ozon und Wassermolekülen beim Auftreffen von UV-Strahlen. Das Molekül reagiert mit Methangas, durch eine chemische Reaktion entsteht Kohlendioxid und Wasserdampf. Bedeutet Methan zersetzt sich in der Atmosphäre. Nach der Studie von Alexander Turner von der Harvard University und seine Kollegen ist nicht der zusätzliche Methanausstoss primär verantwortlich für ein Ansteigen des Methangehaltes in der Atmosphäre, sondern vielmehr "ein Nachlassen der atmosphärischen „Waschkraft“ – des Vorgangs, der das Methan wieder abbaut." Die Waschkraft variert also, deswegen auch lässt sich erklären warum der Methangehalt schwankt und nicht mit der Temperaturschwankungen korreliert. https://www.scinexx.de/news/geowissen/m ... re-geloest
Das ist offenbar schon länger bekannt und auch hierzu gibt es noch weitere Papers, nur muss man gezielt danach suchen.

Etwas weiter gedacht. Ich persönlich bin der Meinung die Temperaturen werden trotz erhöhtem CO2 Austoss nicht immer nur hoch gehen, auch mal wieder sinken, weil das Klima das schon immer tat, diese Auf und Abs und teils in einem erheblichen Ausmass von meheren Kelvin. Wann wissen wir nicht genau, vielleicht aber schon bald, sollte diese Forscher recht behalten:
https://www.focus.de/wissen/videos/kras ... 13214.html
https://www.express.co.uk/news/science/ ... um-maximum
https://science.nasa.gov/science-news/n ... -is-coming

Nun ist doch denkbar, wenn Böden kälter werden/zu frieren der erhöhte Methanaustoss stoppt, währendem das verbleibende Methan in der Troposphäre gewaschen/abgebaut wird d.h. der Methangehalt in der Atmsophäre könne bei einer nächsten Kaltperiode von ganz alleine wieder sinken..abgesehen davon die Konznetration heute minimlast ist und kaum eine Rolle spielen wird. Wenn es längere Zeit kälter wird, könnte sogar der CO2-Gehalt abnehmen, weil die risige Masse der Meere mehr CO2 bindet.
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